Sonntag, 12. Juni 2011

Entspannungsrunde

Was gibt es besseres als nach anstrengenden Arbeitstagen am Sonntag mit netten
Leuten eine schöne Runde zu fahren?!
Ich hängte mich bei Helga, Birgit & Wolfgang zu einer Tour im Hochschwabgebiet an.
Keiner mußte früh zu Hause sein, so konnten wir den ganzen Tag bei Sonnenschein genießen.
Füße ausstrecken, den Kopf in die Wiese legen und dem Konzert der Vögel lauschen ...
Wunderbar!



Mittwoch, 8. Juni 2011

Rainy day, dream away ...

3 Berge hintereinander, viel Regen und die neue Endura Pakajak Jacke!
Ergibt zusammen diesen Bericht!

Dienstag, 7. Juni 2011

Double Trouble

Was tun, wenn am Nachmittag ein Arbeitskollege dich zu einer
verlockenden Tour einlädt? Zusagen - eh klar!
Hmmm ... und wenn man am Vormittag schon eine ordentliche Runde
gefahren ist?
Ordentlich die Tanks auffüllen, Rucksack so leicht wie möglich halten
und hoffen das man die einstündige Tragerei noch schafft! :-)

Die Vormittagsrunde zusammen mit Johannes war richtig gut!
Wir fuhren einen schon altbekannten Weg ("Servas Koarl!"), der immer wieder gespickt
ist mit feinen Schwierigkeiten. Beide waren wir leichtfüßig und entspannt unterwegs
und mit Ruhe und Sicherheit konnten wir alle Stellen Rotpunkt befahren.
Wenn ich daran denke, wie schwer der Weg mir noch vor 4 Jahren vorkam,
merke ich das ich mich schon ein gutes Stück weiterentwickelt habe.

Danach ein Besuch bei meinen Eltern (siehe "Tanks auffüllen"! ;-) ) und der erwähnte
Anruf von Michi. Leider fiel auch meine Kamera der Rucksackdiät zum Opfer,
Gottseidank hatte Karin eine mit dabei. Der Weg endete an einer großen Höhle,
wunderbares Abendlicht tauchte alles in sanfte Rottöne.

Müde, aber entspannt und bereichert ging es spätabends nachhause.


Johannes beim Aufstieg:
Vor lauter Freude - und um auch ím Flow zu bleiben - gibt es von der Abfahrt
keine einzige Aufnahme!


2 Fotos von Karin:


Sonntag, 15. Mai 2011

Gardasee 2011

Wie schon die letzten Jahre ging es auch heuer wieder am Saisonanfang
an den Gardasee. Zusammen mit Daniel, Wolfgang, Markus & Wolfgang
wurden ein paar Klassiker gefahren und auf Initiative von Wolfgang (Danke!)
auch etwas neues ausprobiert. Nach mehr als 1400 Hm bergauf wurden wir
mit einer meist flowigen Abfahrt belohnt!
Nebst den feinen Trails ist es auch der südliche Flair der mich gerne jedes
Jahr runterfahren läßt.

Die üblichen Poserfotostellen! ;-)








Sonntag, 27. März 2011

Kunterbuntes

So sieht es aus, wenn ich zurzeit radln gehe:
Kurze Touren mit dem Hauptaugenmerk auf der Fahrtechnik.
Lange Ausfahrten im Winter im Grundlagenbereich für die Kondition?
Fehlanzeige, ist mir einfach zu langweilig.
Da schon lieber Balanceübungen auf schmalen Holzbrettern in der Wohnung ...!

Kameramann bei 2 Szenen: Martin

Kunterbuntes from Lizard on Vimeo.

Sonntag, 13. März 2011

Winter & Mentales ...

Ja, mich gibt es noch! Und ich sitz auch wieder,
oder - besser gesagt - noch immer am Rad. Großes Wunder ... ;-)

Diesen Winter zumeist auf meinem Trialrad.
Mit diesem Neuzugang in meinem Fuhrpark gelangen mir die ersten ordentlichen Backwheelhops.
Jetzt versuche ich die erlernten Techniken auf mein Fully zu übertragen.
Nicht ganz so einfach mit dem üppigen Federweg vorne & hinten und dem Mehrgewicht!

Heute ging es das erste Mal in dieser Saison auf einen sehr technischen Weg
- vom Vorjahr gibt es ein Video davon -
und mußte feststellen, daß das erfolgreiche Befahren von schwierigen
Stellen nicht nur von der richtigen Fahrttechnik abhängt,
sondern auch wieweit der Kopf für solche Abfahrten trainiert ist.

Oftmals gab es diesen *pfuh, so steil - geht das?* Gedanken.
Gottseidank kenne ich den Weg und weiß wo ich noch fahren kann und wo es besser ist abzusteigen.

So war nicht meine Bikebeherschung das Problem, sondern mein Kopf!
Die Stunden am Trialrad waren sicher hilfreich mein Gleichgewicht zu trainieren,
nicht gefordert war allerdings mein Kopf.

Für die Mentale stärke braucht es aber (meiner Meinung nach) grenzwertige Stellen,
die einen abseits der Fahrtechnik fordern.
Mit der Zeit stellt sich dann ein Gewöhnungseffekt ein,
und bei der nächsten - ähnlichen - Steilstufe weiß man schon das es funktioniert.
Es kommt dann kein negativ / ängstlicher Gedanke mehr,
sondern mehr ein "jaja, nicht ärger als die Stelle xy, das geht schon!"

So wird es in nächster Zukunft sicher wieder einen Ausflug
auf diesen Berg geben, um meinen Kopf fit zu machen!

2 Bilder vom Hausberg, zusammen mit Martin.
Die Sonne genießend und auf Baumstämmen herumspielend.


Montag, 20. Dezember 2010

Nachtrag

Mit etwas Verspätung reiche ich ein kleines Video vom Septemberurlaub
in den Hohen Tauern nach. Gefilmt wurde eher nebenbei, Kamera war meine
kleine Sony HX 5. Die Qualität könnte noch etwas besser sein, hätte ich
eine vernünftige Videoschnittsoftware zur Hand.
Die Aufnahmen entstanden auf ca. 2800 m Seehöhe, wir hatten noch gut
1000 Hm heftige Abfahrt vor uns. Oben gibt es neben großen, plattigen
Steinen eigentlich nur noch mehr große, plattige Steine ... will sagen,
der Weg ist extrem verblockt! Ein sehr anstrengendes Ringen um jeden Meter!
Wie so oft gibt es kaum flowige Passagen im Video, hauptsächlich weil es
auf diesem Weg fast keine gibt und weil das Filmen solcher Abschnitte sehr
zeitintensiv ist. Und wir wollten an diesem Abend noch auf einem anderen
Berg noch Sonnenuntergangsfotos machen - was sich gerade noch ausging!

Dieses Video zeigt im ersten Teil den weiteren Verlauf dieser Abfahrt.
(nebenbei eines meiner Lieblingsvideos von heuer. Das hat sicher aber
auch viel mit den schönen Erinnerungen an diesen Kurzurlaub zu tun!

Okay, Vorhang auf für Johannes und meiner Wenigkeit:


Hohe Tauern part 3 from Lizard on Vimeo.

2 Fotos noch, Johannes im Aufstieg Richtung 3000 m;
ich am "Video-weg" fotografiert von Johannes.


Samstag, 18. Dezember 2010

Finale

Die 2 letzten längeren und höheren Touren dieser Saison.
Beides mal kam Martin mit einem Tourenvorschlag daher,
wo ich zuerst überlegte, ob ich mir das antun sollte!
Schnee und Kälte sind nicht gerade mein Ding ...
Und beides mal war ich im nachhinein froh, zugesagt zu haben.

Auf 2000 m war es ordentlich kalt, diesmal waren aber schon meine
wärmsten Handschuhe mit im Gepäck und das Finger frieren hatte ein Ende.
Die versprochene Sonne zeigte sich kaum, dafür gab es aber schöne Nebelstimmungen.
Als Bonus dazu: 1600 Hm nur Singletrails!

Eine Woche später war dann einer der Hausberge in meiner Umgebung dran,
Schnee bereits bei der Abfahrt auf 450 m Seehöhe. Bergauf stellte das kein
Problem dar, dafür war die Abfahrt rutschig ohne Ende!

Alle Fotos von Martin.





Donnerstag, 16. Dezember 2010

Spätherbstliches

Die Beine waren noch etwas müde von der vortägigen Hochschwabtour,
doch laut Wetterbericht sollte es der letzte schöne Tag vor einem Kälteeinbruch sein.
Bei wolkenlosen Himmel fielen die 1000 Höhenmeter recht leicht.
Martin hatte seine Kamera dabei und so gibt es an dieser Stelle einige Fotos von ihm.
Auch dokumentiert: die bis dahin ungelößte Stelle ... sehr, sehr steil!

3 Tage später war ich nochmal auf demselben Berg, Martin hatte seine Ellbogenschützer
vergessen. Der Wetterbericht hatte leider recht: Nebel, Grauperschauer und ordentlich
Wind ... ich fror mir fast meine Finger ab.





Samstag, 6. November 2010

The Duke - reloaded

Ein Gipfelfoto samt Rad, nichts besonderes für den Betrachter.
Umgekehrt jedoch für mich:
Seit mehr als 3 Wochen war geplant im Spätherbst noch mal ganz rauf zu fahren beziehungsweise tragen.
Einmal kurz vor dem Start nach dem Blick auf die Webcam die Aktion fallen gelassen.
Wieder auf passendes Wetter gewartet, ausreichend regeneriert, Rad & Rucksack am Vorabend
hergerichtet und extra früh aufgestanden. Schon beim Wegfahren heftiger Föhnwind,
der mich zweifeln ließ, ob ich wohl ganz raufkomme. Ebenso die Frage wieviel Schnee
schon liegt. Nach Mittag stand ich dann ganz oben - genießend das ich es geschafft hatte.
Die Schneebedingungen waren besser als angenommen, einzig der Wind war schon recht mühsam.

Das alles kann man nicht auf einem Foto sehen, nur derjenige der es selbst erlebt hat,
erinnert sich beim Betrachten des Fotos wieder daran.
Man gewinnt keinen Fotobewerb damit und doch ist es für mich so wertvoll.
Und eigentlich geht es ja darum ... für sich selbst etwas zu schaffen.


Dienstag, 12. Oktober 2010

Vorgezogene Weihnachten!

Das Christkind war heute morgen schon bei mir!
Zwar in einer etwas unüblichen gelb - roten "Tracht" ... ;-)
Hier der Weihnachtslink!

Montag, 11. Oktober 2010

Inflationäres Biken

Endlich mal beständiges Wetter und nach ewiger Zeit den Plan umgesetzt,
mich mal in Bikeparks zu versuchen. Bis jetzt zog ich ja einsame Berge
jedem Park vor, auch erschien mir das Fahren dort so wie ein
"Malen nach Zahlen"!
Insgesamt wurden es 4 Tage in Salzburg, inklusive einem schon fast
Radtouristik-mäßigen Ausflug ... wären da am Ende nicht 500 Höhenmeter
Radtragerei gewesen!

Durch Zufall traf ich am 3. Tag Michi am Parkplatz der Talstation,
der geplante lockere Tag wurde verworfen und mit einigen Fahrten aufgefüllt.
Im Gegensatz zu meinen Beinen - die waren am Ende ausgeleert!
Trotz vorgerückter Stunde wollte ich noch umbedingt "meinen" geplanten Berg befahren.
Als Belohnung für die "das wird sich doch noch hoffentlich ausgehen"
Raufrennerei gab es schönes Abendlicht und ein gewaltiges Panorama
auf die schneebedeckten Berge der Hohen Tauern.

Am letzten Tag zeigten mir Flo & Markus alle Wege im Leoganger Bikepark.
Für mich ja ein ungewohntes Bild: ein ganzer Berg nur zum Biken -
und das alles komplett legal!

Ein paar Bilder vom Radtouristik Ausflug und vom "Berglauf":