Schon im vorigen Video gab es ein paar Szenen vom Psychotrail,
jetzt sind ein paar Tage später noch einige Szenen mehr im Kasten.
Mit einem neu erstandenen Stativ ist es jetzt auch einfacher geeignete
Standorte für meine Kamera zu finden.
Nicht einfacher geworden dagegen ist der Weg!
Um die bis dahin nicht gefahrene Stelle (ab 1´05") zu knacken
rückte ich extra mit dem 24" Hinterrad an!
Und irgendwann möchte ich auch hier eine Rotpunktbefahrung schaffen!
Zum Vergleich hier mein Video von vor 2 Jahren: Klick mich, ich bin ein verzauberter Prinz!
Viel Spaß!
Sonntag, 6. Mai 2012
Dienstag, 1. Mai 2012
Geschichten aus dem Wald
In den letzten Wochen hatte ich immer wieder mal meine Kamera mit,
ja sogar in diesem April gab es ein paar Ausfahrten ohne Regen ...
Zu sehen gibt es einige Teilstücke meiner Frühjahrs-Lieblingswege.
Eigentlich sind es ja die großen "3" meiner näheren Umgebung, alle kaum begangen
und gespickt mit schweren Stellen. Und wenn der Weg zu leicht ist,
werden einfach Steine in eine Triallinie eingebunden!
Wie fast immer gibt es "nur" die Triallastigen Stücke zu sehen, weil:
- sie am einfachsten zum Filmen sind! ;-)
- sie die größere Herausforderung und der meiste Spaß sind.
Viel Spaß!
ja sogar in diesem April gab es ein paar Ausfahrten ohne Regen ...
Zu sehen gibt es einige Teilstücke meiner Frühjahrs-Lieblingswege.
Eigentlich sind es ja die großen "3" meiner näheren Umgebung, alle kaum begangen
und gespickt mit schweren Stellen. Und wenn der Weg zu leicht ist,
werden einfach Steine in eine Triallinie eingebunden!
Wie fast immer gibt es "nur" die Triallastigen Stücke zu sehen, weil:
- sie am einfachsten zum Filmen sind! ;-)
- sie die größere Herausforderung und der meiste Spaß sind.
Viel Spaß!
Freitag, 23. März 2012
Stahlroß
Winterzeit ist Hardtailzeit bei mir, die einfachere Pflege und der vermehrte Trialanteil bei meinen
Ausfahrten lassen mich jeden Winter auf das ungefederte Bike umsteigen.
Seit einer Woche wieder im Einsatz: der gute (alte) On-One Summer Season Stahlrahmen.
Ich hätte nicht gedacht das man so einen Unterschied zwischen einem Alu und einem
Stahlrahmen bemerkt! Wo auf wurzeligen Wegen das Alurad wie ein Esel bockte,
glättet das Stahlroß die ärgsten Spitzen weg. 3 cm mehr Radstand - bei gleicher Hinterbaulänge -
lassen viel Sicherheit bei höheren Geschwindigkeiten sowie bei Steilstufen aufkommen.
Mal sehen ob ich es nicht mal auf eine alpinen Tour mitnehme ...
Detail der Kettenführung:
Ausfahrten lassen mich jeden Winter auf das ungefederte Bike umsteigen.
Seit einer Woche wieder im Einsatz: der gute (alte) On-One Summer Season Stahlrahmen.
Ich hätte nicht gedacht das man so einen Unterschied zwischen einem Alu und einem
Stahlrahmen bemerkt! Wo auf wurzeligen Wegen das Alurad wie ein Esel bockte,
glättet das Stahlroß die ärgsten Spitzen weg. 3 cm mehr Radstand - bei gleicher Hinterbaulänge -
lassen viel Sicherheit bei höheren Geschwindigkeiten sowie bei Steilstufen aufkommen.
Mal sehen ob ich es nicht mal auf eine alpinen Tour mitnehme ...
Detail der Kettenführung:
Sonntag, 18. März 2012
Bröselvideo
Ein paar Videobrösel hier, ein paar Brösel da ...
Bevor die Dateien auf der Festplatte verschimmeln, schnell zusammengestöpselt - und fertig!
Die ersten Aufnahmen entstanden in den Hohen Tauern auf einen meiner Lieblingswege
(da gibt es schon 3 Vorgängervideos!), der Rest entstand im Jänner & Februar 2012.
Ich beim Üben von Trialtechniken, damit Wege wie am Videoanfang bewältigt werden können.
Damit schließt sich hier der Kreis!
Die Stellen bei 1.05 und 1.15 sind ausnahmsweise mal keine silly lines,
sondern so eng, das man mit dem Rad steckenbleiben würde.
Die Anfangssequenz sieht im Video nicht so steil aus, von oben kommend jedoch
nötigt sie mir doch einigen Respekt ab. Dazu ein Foto, am hellen Stein in der Bildmitte
sollte kein Schwung mehr vorhanden sein, ansonsten muß man den Not-exit geradeaus nehmen ...
Wurde schon getestet und für gut befunden! ;-)
Bevor die Dateien auf der Festplatte verschimmeln, schnell zusammengestöpselt - und fertig!
Die ersten Aufnahmen entstanden in den Hohen Tauern auf einen meiner Lieblingswege
(da gibt es schon 3 Vorgängervideos!), der Rest entstand im Jänner & Februar 2012.
Ich beim Üben von Trialtechniken, damit Wege wie am Videoanfang bewältigt werden können.
Damit schließt sich hier der Kreis!
Die Stellen bei 1.05 und 1.15 sind ausnahmsweise mal keine silly lines,
sondern so eng, das man mit dem Rad steckenbleiben würde.
Die Anfangssequenz sieht im Video nicht so steil aus, von oben kommend jedoch
nötigt sie mir doch einigen Respekt ab. Dazu ein Foto, am hellen Stein in der Bildmitte
sollte kein Schwung mehr vorhanden sein, ansonsten muß man den Not-exit geradeaus nehmen ...
Wurde schon getestet und für gut befunden! ;-)
Freitag, 9. März 2012
Flohmarkt
Soviele (zuviele!) Radteile in meinem Keller, aus diesem Grund gibt es ab jetzt hier
einen Flohmarkt. Bei Interesse bitte ein email an mich: lizard @ gmx.at
Für eine größere Ansicht bitte auf die Fotos klicken.
Coda Magic 900 Kurbel 175 mm, gebraucht.
Tune VR Nabe, gebraucht.
einen Flohmarkt. Bei Interesse bitte ein email an mich: lizard @ gmx.at
Für eine größere Ansicht bitte auf die Fotos klicken.
Coda Magic 900 Kurbel 175 mm, gebraucht.
Suntour Superbe Pro, neu.
Syncros Vorbau Rennrad 25.8 mm (Lenkerklemmdurchmesser),
für 1" Gabeln (22.2 mm Schaft), 120 mm, gebraucht.
Suntour Superbe Pro Rahmenschalthebeln, neu.
Tune VR Nabe, gebraucht.
Manitou Comp, 1 1/8", 188 mm Schaft, gebraucht.
Rock Shox Mag 21, 1 1/8", 172 mm Schaft, zum Ausschlachten (Luftverlust).
SLX Werfer, für 2 fach Kurbeln, neu.
STI rechts, 7 fach, neu.
XT Nabe, gebraucht.
XT Nabe, 6 Loch, gebraucht.
XTR 952 Kurbel 175 mm, gebraucht.
Mittwoch, 21. Dezember 2011
2011
Das Jahr 2011 neigt sich schön langsam dem Ende zu, meine Saison 2011 war mit Ende November
für mich beendet. In diesen außergewöhnlich schönen und warmen Oktober & November hätte ich
noch einige Touren zusätzlich fahren können, doch war mein Kopf (und auch mein Körper) schon
müde von der langen Saison.
Ich war wieder sehr oft für einige Tage mit meinem VW Bus unterwegs, eine eher spartanische Art
von Urlaub, für meine Bikeausflüge jedoch optimal, da ich meist direkt am Tourenbeginn parken
kann und mir nebenbei so das Geld für Hotels und Pensionen spare.
Es gab einige "neue" Berge für mich - und auch für ein paar Berge war das Rad oben auf dem
Gipfel wohl erstmalig. Ein paar Klassiker "mussten" natürlich auch wiederholt werden.
Und obwohl ich dieses Jahr gut 140 mal im Sattel saß, gingen sich einige Touren trotzdem nicht aus.
Auch gut, die nächste Saison kommt bestimmt!
Unter den vielen Touren gibt es 2, die ganz besonders heraus ragen:
Eine Tour schaffte es durch eine extrem schwere und fordernde Abfahrt von einem 3000-er im Gedächtnis
zu bleiben, zum anderen eine 2 Tagestour mit einer Übernachtung im Freien ohne Zelt und Isomatte ...

Rottönen, im Hintergrund der Großglockner ...
Unzählige Fotos sammelten sich 2011 auf meiner Festplatte an, ebensoviele Eindrücke wurden
auf meine biologische "Festplatte" gespeichert. Nicht alle Unternehmungen waren perfekt und
nicht immer gab es (von Wanderern und Jägern) Beifall für mein Tun, auch das Wetter spielte
nicht immer mit. Doch stehen die negativen Erlebnisse in keinem Verhältnis zu den positiven.
Vom Sturzteufel blieb ich Gottseidank weitgehend verschont, einzig meine Schulter machte
Bekanntschaft mit einem Baum, 3 Wochen und einige Rennradkilometer später war alles wieder okay.
Manchmal frage ich mich wielange meine Motivation anhält, mich mit schweren Gepäck einen
Berg hinauf zu schleppen ... aber spätestens nach einer Woche Rad-abstinenz muß ich wieder
hinaus und hinauf. Dabei geht es (mir) nicht nur um das Radfahren ansich (ja, das herumspielen
in Geröllfelder macht mir natürlich einen großen Spaß!), oft reicht für einen gelungenen Tag
auch eine Begegnung mit einem Wildtier oder der Geruch des Waldes im Sommer.
Ein Wunsch für 2012 ist es natürlich, meine Fahrtechnik weiter zu verbessern, schwierigere
Stellen zu meistern als bis dato. Das war bis jetzt noch immer so und ist ein guter Motivator.
Irgendwann werde ich meinen Zenit erreicht haben, egal auf welcher Stufe ich dann auch stehe,
dann werde ich hoffentlich damit zufrieden sein und nicht darauf vergessen, das es das
Gesamterlebnis ist, das zählt und nicht eine Kurve oder Sektion, die man (unbedingt) fahren will.
Für 2012 gibt es schon einige Ideen und geplante Unternehmungen, doch zuerst wird im
Winter wieder fleißig am Trialrad geübt ...
Allen Lesern wünsche ich auf diesem Wege ein schönes, geruhsames Fest und ein gutes Jahr 2012!
für mich beendet. In diesen außergewöhnlich schönen und warmen Oktober & November hätte ich
noch einige Touren zusätzlich fahren können, doch war mein Kopf (und auch mein Körper) schon
müde von der langen Saison.
Ich war wieder sehr oft für einige Tage mit meinem VW Bus unterwegs, eine eher spartanische Art
von Urlaub, für meine Bikeausflüge jedoch optimal, da ich meist direkt am Tourenbeginn parken
kann und mir nebenbei so das Geld für Hotels und Pensionen spare.
Es gab einige "neue" Berge für mich - und auch für ein paar Berge war das Rad oben auf dem
Gipfel wohl erstmalig. Ein paar Klassiker "mussten" natürlich auch wiederholt werden.
Und obwohl ich dieses Jahr gut 140 mal im Sattel saß, gingen sich einige Touren trotzdem nicht aus.
Auch gut, die nächste Saison kommt bestimmt!
Unter den vielen Touren gibt es 2, die ganz besonders heraus ragen:
Eine Tour schaffte es durch eine extrem schwere und fordernde Abfahrt von einem 3000-er im Gedächtnis
zu bleiben, zum anderen eine 2 Tagestour mit einer Übernachtung im Freien ohne Zelt und Isomatte ...

Nicht fehlen darf auch dieses Foto, das Gipfelerlebnis war ein sehr besonderes, ein unbeschreibliches
Hochgefühl auf den letzten Metern zum höchsten Punkt, die Sonne am untergehen, alles leuchet inRottönen, im Hintergrund der Großglockner ...
Unzählige Fotos sammelten sich 2011 auf meiner Festplatte an, ebensoviele Eindrücke wurden
auf meine biologische "Festplatte" gespeichert. Nicht alle Unternehmungen waren perfekt und
nicht immer gab es (von Wanderern und Jägern) Beifall für mein Tun, auch das Wetter spielte
nicht immer mit. Doch stehen die negativen Erlebnisse in keinem Verhältnis zu den positiven.
Vom Sturzteufel blieb ich Gottseidank weitgehend verschont, einzig meine Schulter machte
Bekanntschaft mit einem Baum, 3 Wochen und einige Rennradkilometer später war alles wieder okay.
Manchmal frage ich mich wielange meine Motivation anhält, mich mit schweren Gepäck einen
Berg hinauf zu schleppen ... aber spätestens nach einer Woche Rad-abstinenz muß ich wieder
hinaus und hinauf. Dabei geht es (mir) nicht nur um das Radfahren ansich (ja, das herumspielen
in Geröllfelder macht mir natürlich einen großen Spaß!), oft reicht für einen gelungenen Tag
auch eine Begegnung mit einem Wildtier oder der Geruch des Waldes im Sommer.
Ein Wunsch für 2012 ist es natürlich, meine Fahrtechnik weiter zu verbessern, schwierigere
Stellen zu meistern als bis dato. Das war bis jetzt noch immer so und ist ein guter Motivator.
Irgendwann werde ich meinen Zenit erreicht haben, egal auf welcher Stufe ich dann auch stehe,
dann werde ich hoffentlich damit zufrieden sein und nicht darauf vergessen, das es das
Gesamterlebnis ist, das zählt und nicht eine Kurve oder Sektion, die man (unbedingt) fahren will.
Für 2012 gibt es schon einige Ideen und geplante Unternehmungen, doch zuerst wird im
Winter wieder fleißig am Trialrad geübt ...
Allen Lesern wünsche ich auf diesem Wege ein schönes, geruhsames Fest und ein gutes Jahr 2012!
Freitag, 18. November 2011
Herbst (extended version)
Es bleibt sonnig & warm, das heißt es gibt weiterhin alpine Touren!
Gemeinsam mit Birgit und Martin wird eine neue Tour ausprobiert.
Wir entdecken flowige Wege am Bergrücken und knackige Stellen
im Mittelteil der Abfahrt. Eine sonnige Wiese läd uns zu einer ausgiebigen
Rast ein, wir dösen gemütlich vor uns hin, machen Fotos von den
bizarren Wolkenstimmungen ... Radfahren abseits jeglicher Hektik - sehr fein!
3 weitere Fotos von Martin:
Gemeinsam mit Birgit und Martin wird eine neue Tour ausprobiert.
Wir entdecken flowige Wege am Bergrücken und knackige Stellen
im Mittelteil der Abfahrt. Eine sonnige Wiese läd uns zu einer ausgiebigen
Rast ein, wir dösen gemütlich vor uns hin, machen Fotos von den
bizarren Wolkenstimmungen ... Radfahren abseits jeglicher Hektik - sehr fein!
3 weitere Fotos von Martin:
Sonntag, 6. November 2011
Karotten & Paprika (reloaded)
Der Herbst heuer will und will nicht enden! Gut so, gehen sich noch ein paar Hochtouren aus!
Gemeinsam mit Wolfgang gibt es eine Wiederholung einer langen und schweren Tour.
Wunderschöne Aus- und Tiefblicke gibt es vom Gipfel, die Abfahrt zählt zur schwierigen Sorte.
Zusammen mit dem sonnigen Herbstwetter ein wunderbarer Tag!
Wolfgang zwischen Nebel & Sonne während der Auffahrt:
Ausblick vom Gipfel:
Viel Luft unter dem Helm ... ;-)
Wolfgang im "Herbstlärchen-Tarntrikot":
Fies steile Wiesenabfahrt:
Gemeinsam mit Wolfgang gibt es eine Wiederholung einer langen und schweren Tour.
Wunderschöne Aus- und Tiefblicke gibt es vom Gipfel, die Abfahrt zählt zur schwierigen Sorte.
Zusammen mit dem sonnigen Herbstwetter ein wunderbarer Tag!
Wolfgang zwischen Nebel & Sonne während der Auffahrt:
Ausblick vom Gipfel:
Viel Luft unter dem Helm ... ;-)
Wolfgang im "Herbstlärchen-Tarntrikot":
Fies steile Wiesenabfahrt:
Dienstag, 1. November 2011
Sag niemals nie (Letzte Chance Teil 2 1/2)
Oder warum Webcams eine feine Sache sind.
Der Blick aus dem Fenster ist nicht gerade motivierend, alles ist grau in grau.
Laut einem kurzem "Rundblick" in den Webcams meiner Heimatberge ist es jedoch ab ca. 1200 m
strahlend sonnig! Ich starte zu einer Tour, die ich schon einige Jahre nicht mehr gefahren bin.
Es steht kein Gipfel am Programm, sondern ich radl bzw. gehe einfach soweit ich Lust habe.
Am Umkehrpunkt mache ich Rast, liege gemütlich in der Wiese. Oben ist es windstill und fast wolkenlos,
während sich der Nebel unten in den Tälern nicht auflößt.
Der Begriff "Nebelmeer" paßt hier wohl am besten.
Tags darauf eine kurze Runde auf einen meiner Hausberge,
kurz vor Sonnenuntergang bin ich oben.
Der Blick aus dem Fenster ist nicht gerade motivierend, alles ist grau in grau.
Laut einem kurzem "Rundblick" in den Webcams meiner Heimatberge ist es jedoch ab ca. 1200 m
strahlend sonnig! Ich starte zu einer Tour, die ich schon einige Jahre nicht mehr gefahren bin.
Es steht kein Gipfel am Programm, sondern ich radl bzw. gehe einfach soweit ich Lust habe.
Am Umkehrpunkt mache ich Rast, liege gemütlich in der Wiese. Oben ist es windstill und fast wolkenlos,
während sich der Nebel unten in den Tälern nicht auflößt.
Der Begriff "Nebelmeer" paßt hier wohl am besten.
Tags darauf eine kurze Runde auf einen meiner Hausberge,
kurz vor Sonnenuntergang bin ich oben.
Freitag, 21. Oktober 2011
Letzte Chance ... Teil 2
Vor 2 Wochen ein ganz ähnliches Szenario wie jetzt: Schneefälle sind angesagt,
das Schönwetter davor gibt einen eine letzte Chance nochmals über 2000 m zu gelangen.
Birgit und ich nützten diese um eine Tour in einem meiner Lieblingsgebiete zu machen.
Etwas mehr als 4 Stunden dauert der Aufstieg, wobei das Rad über weite Strecken geschultert
werden muß. Es gab schon recht viele Schneefelder, dafür war es zur Abwechslung mal nicht
stürmisch. Außer uns war niemand am Berg unterwegs, die Ruhe und Aussicht am Gipfel hat etwas
besonderes an sich: man sieht kaum eine Spur von Zivilisation ... nur Berge ringsum!
Die Abfahrt ist abwechslungsreich: von sehr schwer bis sehr flowig ist alles vorhanden.
Beide waren wir froh diesen Tag noch genutzt zu haben, für diese Saison ist der Berg
wohl nur mehr mit Ski zu befahren.
das Schönwetter davor gibt einen eine letzte Chance nochmals über 2000 m zu gelangen.
Birgit und ich nützten diese um eine Tour in einem meiner Lieblingsgebiete zu machen.
Etwas mehr als 4 Stunden dauert der Aufstieg, wobei das Rad über weite Strecken geschultert
werden muß. Es gab schon recht viele Schneefelder, dafür war es zur Abwechslung mal nicht
stürmisch. Außer uns war niemand am Berg unterwegs, die Ruhe und Aussicht am Gipfel hat etwas
besonderes an sich: man sieht kaum eine Spur von Zivilisation ... nur Berge ringsum!
Die Abfahrt ist abwechslungsreich: von sehr schwer bis sehr flowig ist alles vorhanden.
Beide waren wir froh diesen Tag noch genutzt zu haben, für diese Saison ist der Berg
wohl nur mehr mit Ski zu befahren.
Sonntag, 9. Oktober 2011
Letzte Chance
Eigentlich war diese Tour ein paar Tage später geplant, jedoch war genau für diesen Zeitpunkt eine
Schlechtwetterfront mit viel Schnee angesagt. Da die Chance, das der Schnee auf 3000 m noch
einmal wegtaut gegen Null geht, machte ich mich vorzeitig auf dem Weg.
Knapp 4 Stunden dauerte die Anfahrt zur Hütte. Es war angenehm ruhig, da außer mir nur mehr 3
weitere Gäste nächtigten. Die Hütte bleibt mir sehr positiv im Gedächtnis:
nette, freundliche Hüttenleute, große Portionen bei den Mahlzeiten und gute Preise.
Gut ausgeschlafen ging es am nächsten Tag knapp 900 Hm bergauf. Das Rad blieb knapp unter dem
Gipfel liegen, die letzten 10 m waren seilversichert und waren bergab nicht zu fahren. Das Wetter
meinte es gut mit mir, wolkenloser Himmel und kaum Wind über 3000 m. Die Abfahrt war fein,
nur ein paar Stellen ließ ich aus, alleine wollte ich kein Risiko eingehen.
Im nachhinein bin ich froh daß ich diese Tour noch gefahren bin, am nächsten Tag gab es den
vorhergesagten Wettersturz mit Schnee ab 1000 m.
Und ein weiteres Naturhighlight gab es auch: zum ersten Mal sah ich einen Bartgeier in freier Wildbahn!
Schlechtwetterfront mit viel Schnee angesagt. Da die Chance, das der Schnee auf 3000 m noch
einmal wegtaut gegen Null geht, machte ich mich vorzeitig auf dem Weg.
Knapp 4 Stunden dauerte die Anfahrt zur Hütte. Es war angenehm ruhig, da außer mir nur mehr 3
weitere Gäste nächtigten. Die Hütte bleibt mir sehr positiv im Gedächtnis:
nette, freundliche Hüttenleute, große Portionen bei den Mahlzeiten und gute Preise.
Gut ausgeschlafen ging es am nächsten Tag knapp 900 Hm bergauf. Das Rad blieb knapp unter dem
Gipfel liegen, die letzten 10 m waren seilversichert und waren bergab nicht zu fahren. Das Wetter
meinte es gut mit mir, wolkenloser Himmel und kaum Wind über 3000 m. Die Abfahrt war fein,
nur ein paar Stellen ließ ich aus, alleine wollte ich kein Risiko eingehen.
Im nachhinein bin ich froh daß ich diese Tour noch gefahren bin, am nächsten Tag gab es den
vorhergesagten Wettersturz mit Schnee ab 1000 m.
Und ein weiteres Naturhighlight gab es auch: zum ersten Mal sah ich einen Bartgeier in freier Wildbahn!
Dienstag, 27. September 2011
Fotos
Fotos die bis jetzt auf meiner Festplatte schlummerten, hier in nicht geordneter Reihenfolge.
Fotos von & mit Wolfgang, Sommer 2011.
Fotos von & mit Wolfgang, Sommer 2011.
Abonnieren
Posts (Atom)

















































