Einmal etwas anders hier auf meinem Blog: keine Radtouren irgendwo hoch
in den Bergen, sondern ein Kurzurlaub am Meer! Meine Muskeln & Sehnen
freuten sich über das Meerwasser ;-) ... 4 Tage lang fröhnte ich dem faulenzen.
Das Bike war zwar mit, wurde aber nur für Erkundungstouren verwendet,
diese waren aber sehr erfolgreich und ich entdeckte schöne, wenig überlaufene Plätze!
Natürlich gibt es an dieser Stelle jetzt klassische Sonnenuntergangsfotos ... mit Segelboot! ;-)
Und mit Möwe. Vögel sind mir ja ein sehr beliebtes Motiv!
Mein Lieblingsbild von diesem Urlaub darf da natürlich auch nicht fehlen:
Abendstimmung samt Boot an der "Sprossenwand":
Sonntag, 22. Juli 2012
Mittwoch, 27. Juni 2012
Im Westen viel Neues
Ein Bus, 2 Leute, 2 Räder und viel Zeit ...
Martin und ich waren gemeinsam auf Bikeurlaub, unser Ziel war der Vinschgau.
Damit die Autofahrt nicht zulange wurde, gab es auf der Strecke dahin einige Zwischenstopps.
Kurzzusammenfassung: Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut! ;-)
Wettertechnisch hatten wir Glück, meist war es sonnig & heiß.
Tag 1 brachte uns nach Kärnten, zusammen mit Mihi, Dave & Oliver wurden 1900 Höhenmeter
gesammelt, die Abfahrt war von der knackigen Sorte ...
Nach dieser anstrengenden Tour hätte es eigentlich einen Ruhetag gebraucht,
aber da stand schon dieser Aussichtsberg am Programm - am Ende waren es wieder über 1400 Hm.
Einen weiteren Zwischenstopp machten wir in Osttirol, dort trafen wir uns mit Thomas.
Das Gebiet dort überzeugt immer wieder mit tollem Panorama
und anspruchsvollen Wegen ... Stichwort "herumhorstln" ... ;-)
Am 4. Tag war ich leider schon so müde das ich die Tour vorzeitig abbrach,
die Anstrengung der Vortage rächte sich!
Insgesamt 3 Tage verbrachten wir in Latsch. Danach war mir klar warum soviele Leute von
diesem Gebiet schwärmen: ich kenne kein Gebiet wo es so viele unglaublich flowige Wege gibt!
Auf der Heimreise gab es noch einen Abstecher in die Dolomiten, eine rein nach der Karte
geplante Tour erwies sich als Volltreffer: leicht in der Auffahrt, flowig die Abfahrt und gekrönt mit dem
Panorama der Dolomiten!
(Fotos von Martin, Thomas und mir)
Gipfelfoto vom 1. Tag: Martin, Dave, Ich & Mihi.
Martin und ich waren gemeinsam auf Bikeurlaub, unser Ziel war der Vinschgau.
Damit die Autofahrt nicht zulange wurde, gab es auf der Strecke dahin einige Zwischenstopps.
Kurzzusammenfassung: Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut! ;-)
Wettertechnisch hatten wir Glück, meist war es sonnig & heiß.
Tag 1 brachte uns nach Kärnten, zusammen mit Mihi, Dave & Oliver wurden 1900 Höhenmeter
gesammelt, die Abfahrt war von der knackigen Sorte ...
Nach dieser anstrengenden Tour hätte es eigentlich einen Ruhetag gebraucht,
aber da stand schon dieser Aussichtsberg am Programm - am Ende waren es wieder über 1400 Hm.
Einen weiteren Zwischenstopp machten wir in Osttirol, dort trafen wir uns mit Thomas.
Das Gebiet dort überzeugt immer wieder mit tollem Panorama
und anspruchsvollen Wegen ... Stichwort "herumhorstln" ... ;-)
Am 4. Tag war ich leider schon so müde das ich die Tour vorzeitig abbrach,
die Anstrengung der Vortage rächte sich!
Insgesamt 3 Tage verbrachten wir in Latsch. Danach war mir klar warum soviele Leute von
diesem Gebiet schwärmen: ich kenne kein Gebiet wo es so viele unglaublich flowige Wege gibt!
Auf der Heimreise gab es noch einen Abstecher in die Dolomiten, eine rein nach der Karte
geplante Tour erwies sich als Volltreffer: leicht in der Auffahrt, flowig die Abfahrt und gekrönt mit dem
Panorama der Dolomiten!
(Fotos von Martin, Thomas und mir)
Gipfelfoto vom 1. Tag: Martin, Dave, Ich & Mihi.
Montag, 4. Juni 2012
Platzhalter
Ein Platzhalter für Fotos die ohne Geschichten auskommen (müssen).
Foto von Wolfgang:
Mauersegler, von meinem Balkon aus fotografiert:
Kroatien:
Foto von Wolfgang:
Mauersegler, von meinem Balkon aus fotografiert:
Kroatien:
Sonn(en)tag
Da in den alpinen Regionen vorallem nordseitig noch oft viel Schnee auf den
Wegen liegt, wurde kurzerhand die Abfahrt der ausgewählten Tour auch zur
Auffahrt hergenommen. Heißt: viel Tragen!
Wolfgang und ich schafften es nicht ganz bis zum Sattel, sogar südseitig war ab 1700 m
zuviel Schnee! Wir waren gar nicht so unglücklich über das vorgezogene Ende,
das schwüle Wetter und der anstrengende Vortag hatten uns müde gemacht.
Dafür machten wir ein paar Fotostopps, die Bilder sind von Wolfgang und mir.
Wegen liegt, wurde kurzerhand die Abfahrt der ausgewählten Tour auch zur
Auffahrt hergenommen. Heißt: viel Tragen!
Wolfgang und ich schafften es nicht ganz bis zum Sattel, sogar südseitig war ab 1700 m
zuviel Schnee! Wir waren gar nicht so unglücklich über das vorgezogene Ende,
das schwüle Wetter und der anstrengende Vortag hatten uns müde gemacht.
Dafür machten wir ein paar Fotostopps, die Bilder sind von Wolfgang und mir.
Messlatte
Rein aus der Sicht der Fahrtechnik geht es bei meinen Radtouren meistens darum
meine Fahrtechnik bergab an den (meinen) Grenzen auszuloten.
Es ist schon einige Jahre her, das ich eine Tour nur wegen dem Rauffahren gemacht habe.
Angestachelt (auch) durch den Slowenienausflug wollte ich diesmal bergauf eine Marke setzen.
Meine Wahl fiel auf einen Weg mit folgenden Eckdaten: knapp 700 Höhenmeter bergauf,
zwar immer recht breit, dafür aber ab der Waldgrenze lose & grob schottrig.
Meist war es der lose Untergrund, der ein befahren unmöglich machte.
Die Bedingungen waren an diesem Tag gut: bewölkt und nicht heiß, der Regen die Tage
davor machten den Untergrund sogar griffiger. Je weiter ich hinauf kam und je schottriger
es wurde, desto mehr Luft ließ ich aus dem Hinterradreifen. Mit extrem geringen 0.6 bar
bewegte ich mich schließlich voran.
An der Hütte angekommen pfiff meine Lunge aus allen Löchern und meine Beine waren leer,
aber ich hatte es geschafft: jeder Meter war fahrend bewältigt!
(Pausen waren natürlich nötig, da ich es sonst nicht "daschnauft" hätte, eine Schlüsselstelle
war erst beim 4. Versuch geknackt)
Natürlich ist es körperlich um einiges anstrengender als das Rad zu schieben oder tragen,
doch bin ich ebenso Stolz darauf, wie wenn ich es schaffe einen Weg bergab komplett zu befahren.
Ein 10 Jahre altes Foto von einer der Schlüsselstellen, keine Ahnung wer der Fahrer
mit dem lustigen Gewand ist ... *g*
Sieht nicht steil aus, ist es aber ...
Der Weg zur Hütte ab der Waldgrenze.
meine Fahrtechnik bergab an den (meinen) Grenzen auszuloten.
Es ist schon einige Jahre her, das ich eine Tour nur wegen dem Rauffahren gemacht habe.
Angestachelt (auch) durch den Slowenienausflug wollte ich diesmal bergauf eine Marke setzen.
Meine Wahl fiel auf einen Weg mit folgenden Eckdaten: knapp 700 Höhenmeter bergauf,
zwar immer recht breit, dafür aber ab der Waldgrenze lose & grob schottrig.
Meist war es der lose Untergrund, der ein befahren unmöglich machte.
Die Bedingungen waren an diesem Tag gut: bewölkt und nicht heiß, der Regen die Tage
davor machten den Untergrund sogar griffiger. Je weiter ich hinauf kam und je schottriger
es wurde, desto mehr Luft ließ ich aus dem Hinterradreifen. Mit extrem geringen 0.6 bar
bewegte ich mich schließlich voran.
An der Hütte angekommen pfiff meine Lunge aus allen Löchern und meine Beine waren leer,
aber ich hatte es geschafft: jeder Meter war fahrend bewältigt!
(Pausen waren natürlich nötig, da ich es sonst nicht "daschnauft" hätte, eine Schlüsselstelle
war erst beim 4. Versuch geknackt)
Natürlich ist es körperlich um einiges anstrengender als das Rad zu schieben oder tragen,
doch bin ich ebenso Stolz darauf, wie wenn ich es schaffe einen Weg bergab komplett zu befahren.
Ein 10 Jahre altes Foto von einer der Schlüsselstellen, keine Ahnung wer der Fahrer
mit dem lustigen Gewand ist ... *g*
Sieht nicht steil aus, ist es aber ...
Der Weg zur Hütte ab der Waldgrenze.
Dienstag, 22. Mai 2012
The Slovenien way of biking!
Wie sah früher eigentlich eine Biketour bei mir aus?:
Rad aus dem Keller geholt und die Wege in meiner Umgebung gefahren.
Die Betonung liegt dabei auf dem Wort "fahren"! Auch jeder noch so steile Uphill wollte
bezwungen werden. Die für die damalige Zeit (ca. 1985) ungewöhnliche Bergübersetzung
der neuartigen Mountain Bikes von gut 1:1 erlaubte es auf einmal steile Wege auch bergauf zu befahren.
Letztes Wochenende hängte ich mich am Slowenienausflug von Birgit, Sabine und Claude an.
Luka guidete uns am ersten Tag auf den Hometrails von Kranj.
Sein Zugang zum Biken, auch die schwersten Auffahrten fahrend zu bewältigen brachten mich
wieder "back to the roots"! Natürlich ist es körperlich anstrengender als das Rad zu schieben
oder zu tragen, doch ist es für mich ähnlich wie beim Runterfahren: es ist der Ehrgeiz alles zu fahren!
Danke an Luka, Marko, Marianna & Polona für Eure Inspiration!
Claude, Polona, Marianna, Sabine, Luka & Marko (von links) am ersten Tag:
Birgit am zweiten Tag am Anfang der Abfahrt:
Sabine an derselben Stelle:
Claude ein paar Meter weiter:
Luka an einer ausgesetzten Stelle am dritten Tag,
starker Wind machte den ersten Teil der Abfahrt zusätzlich schwierig:
Rad aus dem Keller geholt und die Wege in meiner Umgebung gefahren.
Die Betonung liegt dabei auf dem Wort "fahren"! Auch jeder noch so steile Uphill wollte
bezwungen werden. Die für die damalige Zeit (ca. 1985) ungewöhnliche Bergübersetzung
der neuartigen Mountain Bikes von gut 1:1 erlaubte es auf einmal steile Wege auch bergauf zu befahren.
Letztes Wochenende hängte ich mich am Slowenienausflug von Birgit, Sabine und Claude an.
Luka guidete uns am ersten Tag auf den Hometrails von Kranj.
Sein Zugang zum Biken, auch die schwersten Auffahrten fahrend zu bewältigen brachten mich
wieder "back to the roots"! Natürlich ist es körperlich anstrengender als das Rad zu schieben
oder zu tragen, doch ist es für mich ähnlich wie beim Runterfahren: es ist der Ehrgeiz alles zu fahren!
Danke an Luka, Marko, Marianna & Polona für Eure Inspiration!
Claude, Polona, Marianna, Sabine, Luka & Marko (von links) am ersten Tag:
Birgit am zweiten Tag am Anfang der Abfahrt:
Sabine an derselben Stelle:
Claude ein paar Meter weiter:
Luka an einer ausgesetzten Stelle am dritten Tag,
starker Wind machte den ersten Teil der Abfahrt zusätzlich schwierig:
Sonntag, 6. Mai 2012
Psychotrail Reloaded
Schon im vorigen Video gab es ein paar Szenen vom Psychotrail,
jetzt sind ein paar Tage später noch einige Szenen mehr im Kasten.
Mit einem neu erstandenen Stativ ist es jetzt auch einfacher geeignete
Standorte für meine Kamera zu finden.
Nicht einfacher geworden dagegen ist der Weg!
Um die bis dahin nicht gefahrene Stelle (ab 1´05") zu knacken
rückte ich extra mit dem 24" Hinterrad an!
Und irgendwann möchte ich auch hier eine Rotpunktbefahrung schaffen!
Zum Vergleich hier mein Video von vor 2 Jahren: Klick mich, ich bin ein verzauberter Prinz!
Viel Spaß!
jetzt sind ein paar Tage später noch einige Szenen mehr im Kasten.
Mit einem neu erstandenen Stativ ist es jetzt auch einfacher geeignete
Standorte für meine Kamera zu finden.
Nicht einfacher geworden dagegen ist der Weg!
Um die bis dahin nicht gefahrene Stelle (ab 1´05") zu knacken
rückte ich extra mit dem 24" Hinterrad an!
Und irgendwann möchte ich auch hier eine Rotpunktbefahrung schaffen!
Zum Vergleich hier mein Video von vor 2 Jahren: Klick mich, ich bin ein verzauberter Prinz!
Viel Spaß!
Dienstag, 1. Mai 2012
Geschichten aus dem Wald
In den letzten Wochen hatte ich immer wieder mal meine Kamera mit,
ja sogar in diesem April gab es ein paar Ausfahrten ohne Regen ...
Zu sehen gibt es einige Teilstücke meiner Frühjahrs-Lieblingswege.
Eigentlich sind es ja die großen "3" meiner näheren Umgebung, alle kaum begangen
und gespickt mit schweren Stellen. Und wenn der Weg zu leicht ist,
werden einfach Steine in eine Triallinie eingebunden!
Wie fast immer gibt es "nur" die Triallastigen Stücke zu sehen, weil:
- sie am einfachsten zum Filmen sind! ;-)
- sie die größere Herausforderung und der meiste Spaß sind.
Viel Spaß!
ja sogar in diesem April gab es ein paar Ausfahrten ohne Regen ...
Zu sehen gibt es einige Teilstücke meiner Frühjahrs-Lieblingswege.
Eigentlich sind es ja die großen "3" meiner näheren Umgebung, alle kaum begangen
und gespickt mit schweren Stellen. Und wenn der Weg zu leicht ist,
werden einfach Steine in eine Triallinie eingebunden!
Wie fast immer gibt es "nur" die Triallastigen Stücke zu sehen, weil:
- sie am einfachsten zum Filmen sind! ;-)
- sie die größere Herausforderung und der meiste Spaß sind.
Viel Spaß!
Freitag, 23. März 2012
Stahlroß
Winterzeit ist Hardtailzeit bei mir, die einfachere Pflege und der vermehrte Trialanteil bei meinen
Ausfahrten lassen mich jeden Winter auf das ungefederte Bike umsteigen.
Seit einer Woche wieder im Einsatz: der gute (alte) On-One Summer Season Stahlrahmen.
Ich hätte nicht gedacht das man so einen Unterschied zwischen einem Alu und einem
Stahlrahmen bemerkt! Wo auf wurzeligen Wegen das Alurad wie ein Esel bockte,
glättet das Stahlroß die ärgsten Spitzen weg. 3 cm mehr Radstand - bei gleicher Hinterbaulänge -
lassen viel Sicherheit bei höheren Geschwindigkeiten sowie bei Steilstufen aufkommen.
Mal sehen ob ich es nicht mal auf eine alpinen Tour mitnehme ...
Detail der Kettenführung:
Ausfahrten lassen mich jeden Winter auf das ungefederte Bike umsteigen.
Seit einer Woche wieder im Einsatz: der gute (alte) On-One Summer Season Stahlrahmen.
Ich hätte nicht gedacht das man so einen Unterschied zwischen einem Alu und einem
Stahlrahmen bemerkt! Wo auf wurzeligen Wegen das Alurad wie ein Esel bockte,
glättet das Stahlroß die ärgsten Spitzen weg. 3 cm mehr Radstand - bei gleicher Hinterbaulänge -
lassen viel Sicherheit bei höheren Geschwindigkeiten sowie bei Steilstufen aufkommen.
Mal sehen ob ich es nicht mal auf eine alpinen Tour mitnehme ...
Detail der Kettenführung:
Sonntag, 18. März 2012
Bröselvideo
Ein paar Videobrösel hier, ein paar Brösel da ...
Bevor die Dateien auf der Festplatte verschimmeln, schnell zusammengestöpselt - und fertig!
Die ersten Aufnahmen entstanden in den Hohen Tauern auf einen meiner Lieblingswege
(da gibt es schon 3 Vorgängervideos!), der Rest entstand im Jänner & Februar 2012.
Ich beim Üben von Trialtechniken, damit Wege wie am Videoanfang bewältigt werden können.
Damit schließt sich hier der Kreis!
Die Stellen bei 1.05 und 1.15 sind ausnahmsweise mal keine silly lines,
sondern so eng, das man mit dem Rad steckenbleiben würde.
Die Anfangssequenz sieht im Video nicht so steil aus, von oben kommend jedoch
nötigt sie mir doch einigen Respekt ab. Dazu ein Foto, am hellen Stein in der Bildmitte
sollte kein Schwung mehr vorhanden sein, ansonsten muß man den Not-exit geradeaus nehmen ...
Wurde schon getestet und für gut befunden! ;-)
Bevor die Dateien auf der Festplatte verschimmeln, schnell zusammengestöpselt - und fertig!
Die ersten Aufnahmen entstanden in den Hohen Tauern auf einen meiner Lieblingswege
(da gibt es schon 3 Vorgängervideos!), der Rest entstand im Jänner & Februar 2012.
Ich beim Üben von Trialtechniken, damit Wege wie am Videoanfang bewältigt werden können.
Damit schließt sich hier der Kreis!
Die Stellen bei 1.05 und 1.15 sind ausnahmsweise mal keine silly lines,
sondern so eng, das man mit dem Rad steckenbleiben würde.
Die Anfangssequenz sieht im Video nicht so steil aus, von oben kommend jedoch
nötigt sie mir doch einigen Respekt ab. Dazu ein Foto, am hellen Stein in der Bildmitte
sollte kein Schwung mehr vorhanden sein, ansonsten muß man den Not-exit geradeaus nehmen ...
Wurde schon getestet und für gut befunden! ;-)
Freitag, 9. März 2012
Flohmarkt
Soviele (zuviele!) Radteile in meinem Keller, aus diesem Grund gibt es ab jetzt hier
einen Flohmarkt. Bei Interesse bitte ein email an mich: lizard @ gmx.at
Für eine größere Ansicht bitte auf die Fotos klicken.
Syncros Vorbau Rennrad 25.8 mm (Lenkerklemmdurchmesser),
für 1" Gabeln (22.2 mm Schaft), 120 mm, gebraucht.
Tune VR Nabe, gebraucht.
Rock Shox Mag 21, 1 1/8", 172 mm Schaft, zum Ausschlachten (Luftverlust).
SLX Werfer, für 2 fach Kurbeln, neu.
STI rechts, 7 fach, neu.
XT Nabe, gebraucht.
Mittwoch, 21. Dezember 2011
2011
Das Jahr 2011 neigt sich schön langsam dem Ende zu, meine Saison 2011 war mit Ende November
für mich beendet. In diesen außergewöhnlich schönen und warmen Oktober & November hätte ich
noch einige Touren zusätzlich fahren können, doch war mein Kopf (und auch mein Körper) schon
müde von der langen Saison.
Ich war wieder sehr oft für einige Tage mit meinem VW Bus unterwegs, eine eher spartanische Art
von Urlaub, für meine Bikeausflüge jedoch optimal, da ich meist direkt am Tourenbeginn parken
kann und mir nebenbei so das Geld für Hotels und Pensionen spare.
Es gab einige "neue" Berge für mich - und auch für ein paar Berge war das Rad oben auf dem
Gipfel wohl erstmalig. Ein paar Klassiker "mussten" natürlich auch wiederholt werden.
Und obwohl ich dieses Jahr gut 140 mal im Sattel saß, gingen sich einige Touren trotzdem nicht aus.
Auch gut, die nächste Saison kommt bestimmt!
Unter den vielen Touren gibt es 2, die ganz besonders heraus ragen:
Eine Tour schaffte es durch eine extrem schwere und fordernde Abfahrt von einem 3000-er im Gedächtnis
zu bleiben, zum anderen eine 2 Tagestour mit einer Übernachtung im Freien ohne Zelt und Isomatte ...

Rottönen, im Hintergrund der Großglockner ...
Unzählige Fotos sammelten sich 2011 auf meiner Festplatte an, ebensoviele Eindrücke wurden
auf meine biologische "Festplatte" gespeichert. Nicht alle Unternehmungen waren perfekt und
nicht immer gab es (von Wanderern und Jägern) Beifall für mein Tun, auch das Wetter spielte
nicht immer mit. Doch stehen die negativen Erlebnisse in keinem Verhältnis zu den positiven.
Vom Sturzteufel blieb ich Gottseidank weitgehend verschont, einzig meine Schulter machte
Bekanntschaft mit einem Baum, 3 Wochen und einige Rennradkilometer später war alles wieder okay.
Manchmal frage ich mich wielange meine Motivation anhält, mich mit schweren Gepäck einen
Berg hinauf zu schleppen ... aber spätestens nach einer Woche Rad-abstinenz muß ich wieder
hinaus und hinauf. Dabei geht es (mir) nicht nur um das Radfahren ansich (ja, das herumspielen
in Geröllfelder macht mir natürlich einen großen Spaß!), oft reicht für einen gelungenen Tag
auch eine Begegnung mit einem Wildtier oder der Geruch des Waldes im Sommer.
Ein Wunsch für 2012 ist es natürlich, meine Fahrtechnik weiter zu verbessern, schwierigere
Stellen zu meistern als bis dato. Das war bis jetzt noch immer so und ist ein guter Motivator.
Irgendwann werde ich meinen Zenit erreicht haben, egal auf welcher Stufe ich dann auch stehe,
dann werde ich hoffentlich damit zufrieden sein und nicht darauf vergessen, das es das
Gesamterlebnis ist, das zählt und nicht eine Kurve oder Sektion, die man (unbedingt) fahren will.
Für 2012 gibt es schon einige Ideen und geplante Unternehmungen, doch zuerst wird im
Winter wieder fleißig am Trialrad geübt ...
Allen Lesern wünsche ich auf diesem Wege ein schönes, geruhsames Fest und ein gutes Jahr 2012!
für mich beendet. In diesen außergewöhnlich schönen und warmen Oktober & November hätte ich
noch einige Touren zusätzlich fahren können, doch war mein Kopf (und auch mein Körper) schon
müde von der langen Saison.
Ich war wieder sehr oft für einige Tage mit meinem VW Bus unterwegs, eine eher spartanische Art
von Urlaub, für meine Bikeausflüge jedoch optimal, da ich meist direkt am Tourenbeginn parken
kann und mir nebenbei so das Geld für Hotels und Pensionen spare.
Es gab einige "neue" Berge für mich - und auch für ein paar Berge war das Rad oben auf dem
Gipfel wohl erstmalig. Ein paar Klassiker "mussten" natürlich auch wiederholt werden.
Und obwohl ich dieses Jahr gut 140 mal im Sattel saß, gingen sich einige Touren trotzdem nicht aus.
Auch gut, die nächste Saison kommt bestimmt!
Unter den vielen Touren gibt es 2, die ganz besonders heraus ragen:
Eine Tour schaffte es durch eine extrem schwere und fordernde Abfahrt von einem 3000-er im Gedächtnis
zu bleiben, zum anderen eine 2 Tagestour mit einer Übernachtung im Freien ohne Zelt und Isomatte ...

Nicht fehlen darf auch dieses Foto, das Gipfelerlebnis war ein sehr besonderes, ein unbeschreibliches
Hochgefühl auf den letzten Metern zum höchsten Punkt, die Sonne am untergehen, alles leuchet inRottönen, im Hintergrund der Großglockner ...
Unzählige Fotos sammelten sich 2011 auf meiner Festplatte an, ebensoviele Eindrücke wurden
auf meine biologische "Festplatte" gespeichert. Nicht alle Unternehmungen waren perfekt und
nicht immer gab es (von Wanderern und Jägern) Beifall für mein Tun, auch das Wetter spielte
nicht immer mit. Doch stehen die negativen Erlebnisse in keinem Verhältnis zu den positiven.
Vom Sturzteufel blieb ich Gottseidank weitgehend verschont, einzig meine Schulter machte
Bekanntschaft mit einem Baum, 3 Wochen und einige Rennradkilometer später war alles wieder okay.
Manchmal frage ich mich wielange meine Motivation anhält, mich mit schweren Gepäck einen
Berg hinauf zu schleppen ... aber spätestens nach einer Woche Rad-abstinenz muß ich wieder
hinaus und hinauf. Dabei geht es (mir) nicht nur um das Radfahren ansich (ja, das herumspielen
in Geröllfelder macht mir natürlich einen großen Spaß!), oft reicht für einen gelungenen Tag
auch eine Begegnung mit einem Wildtier oder der Geruch des Waldes im Sommer.
Ein Wunsch für 2012 ist es natürlich, meine Fahrtechnik weiter zu verbessern, schwierigere
Stellen zu meistern als bis dato. Das war bis jetzt noch immer so und ist ein guter Motivator.
Irgendwann werde ich meinen Zenit erreicht haben, egal auf welcher Stufe ich dann auch stehe,
dann werde ich hoffentlich damit zufrieden sein und nicht darauf vergessen, das es das
Gesamterlebnis ist, das zählt und nicht eine Kurve oder Sektion, die man (unbedingt) fahren will.
Für 2012 gibt es schon einige Ideen und geplante Unternehmungen, doch zuerst wird im
Winter wieder fleißig am Trialrad geübt ...
Allen Lesern wünsche ich auf diesem Wege ein schönes, geruhsames Fest und ein gutes Jahr 2012!
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