Eigentlich hätte es ja eine knappe Woche biken in Kärnten werden sollen,
allerdings machte mir eine Schulterverletzung einen Strich durch die Rechnung.
Das Wetter spielte auch nicht mit, so startete ich schon mal 2 Tage später.
Zusammen mit Martin wurden 2 komplett neue Touren erkundet.
Beide entpuppten sich als gelungene Biketrails - vorausgesetzt man ist bereit
sein Rad hunderte Höhenmeter raufzutragen und hat bei Schwierigkeiten
von S3 und S4 noch Spaß!
Einige Fotos beider Touren nun hier, weitere Berichte und Fotos von Martin in
seinem gelungenen Livebericht auf Trickytrails!
Donnerstag, 23. Juni 2011
Seeblick Video
Ein Video vom letzten Jahr einer großartigen Tour im Salzkammergut.
(Meinen Eintrag samt Fotos dazu gab es schon hier)
Gefilmt und geschnitten wurde das ganze von Mihi.
Um gleich 2 Sachen vorweg zunehmen:
Fahrer und Rad blieben beim Sturz gottseidank heil.
Und die steile Stelle im letzten Drittel des Video ist in Wirklichkeit noch steiler ...
und dieses Monster einer Schlüsselstellle erwartet einen nach 1000 Hm schwerer Abfahrt!
Fahrer: Johannes, Martin, Mihi, Wolfgang und ich.
Film ab:
Seeblick >>
(Meinen Eintrag samt Fotos dazu gab es schon hier)
Gefilmt und geschnitten wurde das ganze von Mihi.
Um gleich 2 Sachen vorweg zunehmen:
Fahrer und Rad blieben beim Sturz gottseidank heil.
Und die steile Stelle im letzten Drittel des Video ist in Wirklichkeit noch steiler ...
und dieses Monster einer Schlüsselstellle erwartet einen nach 1000 Hm schwerer Abfahrt!
Fahrer: Johannes, Martin, Mihi, Wolfgang und ich.
Film ab:
Seeblick >>
Sonntag, 12. Juni 2011
Light me up
Voriges Jahr gab es schon ein paar Touren, die mit Unterstützung von
leistungsstarken Lampen in den Nachtstunden gefahren wurden.
Seit letzter Woche bin ich nun selbst stolzer Besitzer einer Magicshine von bikelight.eu!
Mein Ziel sind nicht wie sonst üblich Nightrides im Winter zu fahren,
sondern Sonnenauf- bzw. -untergänge in den Bergen zu erleben.
Jeder der soetwas selbst schon erlebt hat, weiß um diese magischen Momente.
Sei es das langsame, stille Erwachen oder das erhabene zuende gehen eines Tages.
Ich freu mich schon auf meine Art der Nightrides.
Kurz nach Erhalt meiner MJ808 packte ich Kamera samt Ministativ in den Rucksack
um spätabends auf meinen Hausberg zu einer Testrunde auszufahren.
leistungsstarken Lampen in den Nachtstunden gefahren wurden.
Seit letzter Woche bin ich nun selbst stolzer Besitzer einer Magicshine von bikelight.eu!
Mein Ziel sind nicht wie sonst üblich Nightrides im Winter zu fahren,
sondern Sonnenauf- bzw. -untergänge in den Bergen zu erleben.
Jeder der soetwas selbst schon erlebt hat, weiß um diese magischen Momente.
Sei es das langsame, stille Erwachen oder das erhabene zuende gehen eines Tages.
Ich freu mich schon auf meine Art der Nightrides.
Kurz nach Erhalt meiner MJ808 packte ich Kamera samt Ministativ in den Rucksack
um spätabends auf meinen Hausberg zu einer Testrunde auszufahren.
Entspannungsrunde
Was gibt es besseres als nach anstrengenden Arbeitstagen am Sonntag mit netten
Leuten eine schöne Runde zu fahren?!
Ich hängte mich bei Helga, Birgit & Wolfgang zu einer Tour im Hochschwabgebiet an.
Keiner mußte früh zu Hause sein, so konnten wir den ganzen Tag bei Sonnenschein genießen.
Füße ausstrecken, den Kopf in die Wiese legen und dem Konzert der Vögel lauschen ...
Wunderbar!
Leuten eine schöne Runde zu fahren?!
Ich hängte mich bei Helga, Birgit & Wolfgang zu einer Tour im Hochschwabgebiet an.
Keiner mußte früh zu Hause sein, so konnten wir den ganzen Tag bei Sonnenschein genießen.
Füße ausstrecken, den Kopf in die Wiese legen und dem Konzert der Vögel lauschen ...
Wunderbar!
Mittwoch, 8. Juni 2011
Rainy day, dream away ...
3 Berge hintereinander, viel Regen und die neue Endura Pakajak Jacke!
Ergibt zusammen diesen Bericht!
Ergibt zusammen diesen Bericht!
Dienstag, 7. Juni 2011
Double Trouble
Was tun, wenn am Nachmittag ein Arbeitskollege dich zu einer
verlockenden Tour einlädt? Zusagen - eh klar!
Hmmm ... und wenn man am Vormittag schon eine ordentliche Runde
gefahren ist?
Ordentlich die Tanks auffüllen, Rucksack so leicht wie möglich halten
und hoffen das man die einstündige Tragerei noch schafft! :-)
Die Vormittagsrunde zusammen mit Johannes war richtig gut!
Wir fuhren einen schon altbekannten Weg ("Servas Koarl!"), der immer wieder gespickt
ist mit feinen Schwierigkeiten. Beide waren wir leichtfüßig und entspannt unterwegs
und mit Ruhe und Sicherheit konnten wir alle Stellen Rotpunkt befahren.
Wenn ich daran denke, wie schwer der Weg mir noch vor 4 Jahren vorkam,
merke ich das ich mich schon ein gutes Stück weiterentwickelt habe.
Danach ein Besuch bei meinen Eltern (siehe "Tanks auffüllen"! ;-) ) und der erwähnte
Anruf von Michi. Leider fiel auch meine Kamera der Rucksackdiät zum Opfer,
Gottseidank hatte Karin eine mit dabei. Der Weg endete an einer großen Höhle,
wunderbares Abendlicht tauchte alles in sanfte Rottöne.
Müde, aber entspannt und bereichert ging es spätabends nachhause.
Johannes beim Aufstieg:
Vor lauter Freude - und um auch ím Flow zu bleiben - gibt es von der Abfahrt
keine einzige Aufnahme!

2 Fotos von Karin:
verlockenden Tour einlädt? Zusagen - eh klar!
Hmmm ... und wenn man am Vormittag schon eine ordentliche Runde
gefahren ist?
Ordentlich die Tanks auffüllen, Rucksack so leicht wie möglich halten
und hoffen das man die einstündige Tragerei noch schafft! :-)
Die Vormittagsrunde zusammen mit Johannes war richtig gut!
Wir fuhren einen schon altbekannten Weg ("Servas Koarl!"), der immer wieder gespickt
ist mit feinen Schwierigkeiten. Beide waren wir leichtfüßig und entspannt unterwegs
und mit Ruhe und Sicherheit konnten wir alle Stellen Rotpunkt befahren.
Wenn ich daran denke, wie schwer der Weg mir noch vor 4 Jahren vorkam,
merke ich das ich mich schon ein gutes Stück weiterentwickelt habe.
Danach ein Besuch bei meinen Eltern (siehe "Tanks auffüllen"! ;-) ) und der erwähnte
Anruf von Michi. Leider fiel auch meine Kamera der Rucksackdiät zum Opfer,
Gottseidank hatte Karin eine mit dabei. Der Weg endete an einer großen Höhle,
wunderbares Abendlicht tauchte alles in sanfte Rottöne.
Müde, aber entspannt und bereichert ging es spätabends nachhause.
Johannes beim Aufstieg:
Vor lauter Freude - und um auch ím Flow zu bleiben - gibt es von der Abfahrt
keine einzige Aufnahme!

2 Fotos von Karin:
Sonntag, 15. Mai 2011
Gardasee 2011
Wie schon die letzten Jahre ging es auch heuer wieder am Saisonanfang
an den Gardasee. Zusammen mit Daniel, Wolfgang, Markus & Wolfgang
wurden ein paar Klassiker gefahren und auf Initiative von Wolfgang (Danke!)
auch etwas neues ausprobiert. Nach mehr als 1400 Hm bergauf wurden wir
mit einer meist flowigen Abfahrt belohnt!
Nebst den feinen Trails ist es auch der südliche Flair der mich gerne jedes
Jahr runterfahren läßt.
Die üblichen Poserfotostellen! ;-)
an den Gardasee. Zusammen mit Daniel, Wolfgang, Markus & Wolfgang
wurden ein paar Klassiker gefahren und auf Initiative von Wolfgang (Danke!)
auch etwas neues ausprobiert. Nach mehr als 1400 Hm bergauf wurden wir
mit einer meist flowigen Abfahrt belohnt!
Nebst den feinen Trails ist es auch der südliche Flair der mich gerne jedes
Jahr runterfahren läßt.
Die üblichen Poserfotostellen! ;-)
Sonntag, 27. März 2011
Kunterbuntes
So sieht es aus, wenn ich zurzeit radln gehe:
Kurze Touren mit dem Hauptaugenmerk auf der Fahrtechnik.
Lange Ausfahrten im Winter im Grundlagenbereich für die Kondition?
Fehlanzeige, ist mir einfach zu langweilig.
Da schon lieber Balanceübungen auf schmalen Holzbrettern in der Wohnung ...!
Kameramann bei 2 Szenen: Martin
Kurze Touren mit dem Hauptaugenmerk auf der Fahrtechnik.
Lange Ausfahrten im Winter im Grundlagenbereich für die Kondition?
Fehlanzeige, ist mir einfach zu langweilig.
Da schon lieber Balanceübungen auf schmalen Holzbrettern in der Wohnung ...!
Kameramann bei 2 Szenen: Martin
Kunterbuntes from Lizard on Vimeo.
Sonntag, 13. März 2011
Winter & Mentales ...
Ja, mich gibt es noch! Und ich sitz auch wieder,
oder - besser gesagt - noch immer am Rad. Großes Wunder ... ;-)
Diesen Winter zumeist auf meinem Trialrad.
Mit diesem Neuzugang in meinem Fuhrpark gelangen mir die ersten ordentlichen Backwheelhops.
Jetzt versuche ich die erlernten Techniken auf mein Fully zu übertragen.
Nicht ganz so einfach mit dem üppigen Federweg vorne & hinten und dem Mehrgewicht!
Heute ging es das erste Mal in dieser Saison auf einen sehr technischen Weg
- vom Vorjahr gibt es ein Video davon -
und mußte feststellen, daß das erfolgreiche Befahren von schwierigen
Stellen nicht nur von der richtigen Fahrttechnik abhängt,
sondern auch wieweit der Kopf für solche Abfahrten trainiert ist.
Oftmals gab es diesen *pfuh, so steil - geht das?* Gedanken.
Gottseidank kenne ich den Weg und weiß wo ich noch fahren kann und wo es besser ist abzusteigen.
So war nicht meine Bikebeherschung das Problem, sondern mein Kopf!
Die Stunden am Trialrad waren sicher hilfreich mein Gleichgewicht zu trainieren,
nicht gefordert war allerdings mein Kopf.
Für die Mentale stärke braucht es aber (meiner Meinung nach) grenzwertige Stellen,
die einen abseits der Fahrtechnik fordern.
Mit der Zeit stellt sich dann ein Gewöhnungseffekt ein,
und bei der nächsten - ähnlichen - Steilstufe weiß man schon das es funktioniert.
Es kommt dann kein negativ / ängstlicher Gedanke mehr,
sondern mehr ein "jaja, nicht ärger als die Stelle xy, das geht schon!"
So wird es in nächster Zukunft sicher wieder einen Ausflug
auf diesen Berg geben, um meinen Kopf fit zu machen!
2 Bilder vom Hausberg, zusammen mit Martin.
Die Sonne genießend und auf Baumstämmen herumspielend.
oder - besser gesagt - noch immer am Rad. Großes Wunder ... ;-)
Diesen Winter zumeist auf meinem Trialrad.
Mit diesem Neuzugang in meinem Fuhrpark gelangen mir die ersten ordentlichen Backwheelhops.
Jetzt versuche ich die erlernten Techniken auf mein Fully zu übertragen.
Nicht ganz so einfach mit dem üppigen Federweg vorne & hinten und dem Mehrgewicht!
Heute ging es das erste Mal in dieser Saison auf einen sehr technischen Weg
- vom Vorjahr gibt es ein Video davon -
und mußte feststellen, daß das erfolgreiche Befahren von schwierigen
Stellen nicht nur von der richtigen Fahrttechnik abhängt,
sondern auch wieweit der Kopf für solche Abfahrten trainiert ist.
Oftmals gab es diesen *pfuh, so steil - geht das?* Gedanken.
Gottseidank kenne ich den Weg und weiß wo ich noch fahren kann und wo es besser ist abzusteigen.
So war nicht meine Bikebeherschung das Problem, sondern mein Kopf!
Die Stunden am Trialrad waren sicher hilfreich mein Gleichgewicht zu trainieren,
nicht gefordert war allerdings mein Kopf.
Für die Mentale stärke braucht es aber (meiner Meinung nach) grenzwertige Stellen,
die einen abseits der Fahrtechnik fordern.
Mit der Zeit stellt sich dann ein Gewöhnungseffekt ein,
und bei der nächsten - ähnlichen - Steilstufe weiß man schon das es funktioniert.
Es kommt dann kein negativ / ängstlicher Gedanke mehr,
sondern mehr ein "jaja, nicht ärger als die Stelle xy, das geht schon!"
So wird es in nächster Zukunft sicher wieder einen Ausflug
auf diesen Berg geben, um meinen Kopf fit zu machen!
2 Bilder vom Hausberg, zusammen mit Martin.
Die Sonne genießend und auf Baumstämmen herumspielend.
Montag, 20. Dezember 2010
Nachtrag
Mit etwas Verspätung reiche ich ein kleines Video vom Septemberurlaub
in den Hohen Tauern nach. Gefilmt wurde eher nebenbei, Kamera war meine
kleine Sony HX 5. Die Qualität könnte noch etwas besser sein, hätte ich
eine vernünftige Videoschnittsoftware zur Hand.
Die Aufnahmen entstanden auf ca. 2800 m Seehöhe, wir hatten noch gut
1000 Hm heftige Abfahrt vor uns. Oben gibt es neben großen, plattigen
Steinen eigentlich nur noch mehr große, plattige Steine ... will sagen,
der Weg ist extrem verblockt! Ein sehr anstrengendes Ringen um jeden Meter!
Wie so oft gibt es kaum flowige Passagen im Video, hauptsächlich weil es
auf diesem Weg fast keine gibt und weil das Filmen solcher Abschnitte sehr
zeitintensiv ist. Und wir wollten an diesem Abend noch auf einem anderen
Berg noch Sonnenuntergangsfotos machen - was sich gerade noch ausging!
Dieses Video zeigt im ersten Teil den weiteren Verlauf dieser Abfahrt.
(nebenbei eines meiner Lieblingsvideos von heuer. Das hat sicher aber
auch viel mit den schönen Erinnerungen an diesen Kurzurlaub zu tun!
Okay, Vorhang auf für Johannes und meiner Wenigkeit:
Hohe Tauern part 3 from Lizard on Vimeo.
2 Fotos noch, Johannes im Aufstieg Richtung 3000 m;
ich am "Video-weg" fotografiert von Johannes.
in den Hohen Tauern nach. Gefilmt wurde eher nebenbei, Kamera war meine
kleine Sony HX 5. Die Qualität könnte noch etwas besser sein, hätte ich
eine vernünftige Videoschnittsoftware zur Hand.
Die Aufnahmen entstanden auf ca. 2800 m Seehöhe, wir hatten noch gut
1000 Hm heftige Abfahrt vor uns. Oben gibt es neben großen, plattigen
Steinen eigentlich nur noch mehr große, plattige Steine ... will sagen,
der Weg ist extrem verblockt! Ein sehr anstrengendes Ringen um jeden Meter!
Wie so oft gibt es kaum flowige Passagen im Video, hauptsächlich weil es
auf diesem Weg fast keine gibt und weil das Filmen solcher Abschnitte sehr
zeitintensiv ist. Und wir wollten an diesem Abend noch auf einem anderen
Berg noch Sonnenuntergangsfotos machen - was sich gerade noch ausging!
Dieses Video zeigt im ersten Teil den weiteren Verlauf dieser Abfahrt.
(nebenbei eines meiner Lieblingsvideos von heuer. Das hat sicher aber
auch viel mit den schönen Erinnerungen an diesen Kurzurlaub zu tun!
Okay, Vorhang auf für Johannes und meiner Wenigkeit:
Hohe Tauern part 3 from Lizard on Vimeo.
2 Fotos noch, Johannes im Aufstieg Richtung 3000 m;
ich am "Video-weg" fotografiert von Johannes.
Samstag, 18. Dezember 2010
Finale
Die 2 letzten längeren und höheren Touren dieser Saison.
Beides mal kam Martin mit einem Tourenvorschlag daher,
wo ich zuerst überlegte, ob ich mir das antun sollte!
Schnee und Kälte sind nicht gerade mein Ding ...
Und beides mal war ich im nachhinein froh, zugesagt zu haben.
Auf 2000 m war es ordentlich kalt, diesmal waren aber schon meine
wärmsten Handschuhe mit im Gepäck und das Finger frieren hatte ein Ende.
Die versprochene Sonne zeigte sich kaum, dafür gab es aber schöne Nebelstimmungen.
Als Bonus dazu: 1600 Hm nur Singletrails!
Eine Woche später war dann einer der Hausberge in meiner Umgebung dran,
Schnee bereits bei der Abfahrt auf 450 m Seehöhe. Bergauf stellte das kein
Problem dar, dafür war die Abfahrt rutschig ohne Ende!
Alle Fotos von Martin.
Beides mal kam Martin mit einem Tourenvorschlag daher,
wo ich zuerst überlegte, ob ich mir das antun sollte!
Schnee und Kälte sind nicht gerade mein Ding ...
Und beides mal war ich im nachhinein froh, zugesagt zu haben.
Auf 2000 m war es ordentlich kalt, diesmal waren aber schon meine
wärmsten Handschuhe mit im Gepäck und das Finger frieren hatte ein Ende.
Die versprochene Sonne zeigte sich kaum, dafür gab es aber schöne Nebelstimmungen.
Als Bonus dazu: 1600 Hm nur Singletrails!
Eine Woche später war dann einer der Hausberge in meiner Umgebung dran,
Schnee bereits bei der Abfahrt auf 450 m Seehöhe. Bergauf stellte das kein
Problem dar, dafür war die Abfahrt rutschig ohne Ende!
Alle Fotos von Martin.
Donnerstag, 16. Dezember 2010
Spätherbstliches
Die Beine waren noch etwas müde von der vortägigen Hochschwabtour,
doch laut Wetterbericht sollte es der letzte schöne Tag vor einem Kälteeinbruch sein.
Bei wolkenlosen Himmel fielen die 1000 Höhenmeter recht leicht.
Martin hatte seine Kamera dabei und so gibt es an dieser Stelle einige Fotos von ihm.
Auch dokumentiert: die bis dahin ungelößte Stelle ... sehr, sehr steil!
3 Tage später war ich nochmal auf demselben Berg, Martin hatte seine Ellbogenschützer
vergessen. Der Wetterbericht hatte leider recht: Nebel, Grauperschauer und ordentlich
Wind ... ich fror mir fast meine Finger ab.
doch laut Wetterbericht sollte es der letzte schöne Tag vor einem Kälteeinbruch sein.
Bei wolkenlosen Himmel fielen die 1000 Höhenmeter recht leicht.
Martin hatte seine Kamera dabei und so gibt es an dieser Stelle einige Fotos von ihm.
Auch dokumentiert: die bis dahin ungelößte Stelle ... sehr, sehr steil!
3 Tage später war ich nochmal auf demselben Berg, Martin hatte seine Ellbogenschützer
vergessen. Der Wetterbericht hatte leider recht: Nebel, Grauperschauer und ordentlich
Wind ... ich fror mir fast meine Finger ab.
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