Halbzeit bei meinem Urlaub, Tank und Kühlschrank werden in Lienz nochmal aufgefüllt,
danach geht es weiter nach Südtirol. Wolfgang ist wieder dabei, gemeinsam wollen wir
einen 3000-er machen. Wir bewegen uns in einer eigenartig schönen Landschaft,
kein Wunder das man auch "die bleichen Berge" dazu sagt. Grün kommt kaum mehr vor,
nur mehr verschiedenste Gesteinsformationen. Wir müssen viele Längskilometer machen,
bevor wir "unseren" Gipfel überhaupt zu Gesicht bekommen. Leider versperrt uns eine
längere, extrem rollig - rutschige Steilpassage den Weiterweg, oder soll man aus
konditioneller Sicht sagen Gottseidank?! ;-) Ich muß sogar ohne Rad am Rücken aufpassen,
das ich nicht ausrutsche und einen Steinschlag auslöse. Aufkommendes Schlechtwetter
läßt uns am Rückweg kaum Zeit für Spielereien mit dem Weg.
Tag 6 führt uns auf einen mir schon bekannten Weg, ich freue mich schon während der
Auffahrt auf die flowige Abfahrt. Ein Gipfel war auch vorgesehen, allerdings spielte das
Wetter nicht mit. Auf dem letzten Foto sieht man schon die dunklen Wolken, leider
fing es im letzten, anspruchsvollen Teil zum Regnen an.
Blick zum Seekofel:
Donnerstag, 28. Juli 2011
Donnerstag, 21. Juli 2011
Bikeurlaub Tag 3 & 4
Nach 2 anstrengenden Tagen darf es mal einwenig geruhsamer werden.
Lockere 600 Hm bergauf auf einer Asphaltstraße, gutes Essen auf der Hütte
und eine Abfahrt die sich als wunderbar flowig entpuppt!
Am Abend ein schöner Standplatz mit guter Aussicht, der Mond beleuchtet noch die Berge.
Am nächsten Tag trifft Johannes ein, gemeinsam wird ein schöner Aussichtsberg
zwischen Kärnten und Osttirol gemacht.
Schönen Gruß an den Herrn "Des is koa Radlweg!!"
Naja, ... da muß ich mich wohl auf der Karte verschaut haben ... ;-)
Lockere 600 Hm bergauf auf einer Asphaltstraße, gutes Essen auf der Hütte
und eine Abfahrt die sich als wunderbar flowig entpuppt!
Am Abend ein schöner Standplatz mit guter Aussicht, der Mond beleuchtet noch die Berge.
Am nächsten Tag trifft Johannes ein, gemeinsam wird ein schöner Aussichtsberg
zwischen Kärnten und Osttirol gemacht.
Schönen Gruß an den Herrn "Des is koa Radlweg!!"
Naja, ... da muß ich mich wohl auf der Karte verschaut haben ... ;-)
Mittwoch, 20. Juli 2011
Bikeurlaub Tag 2
Ein neuer Tag, ein neues Ziel: ein formschöner Gipfel im Kärntnerisch / Slowenischem Grenzgebiet.
Insgesamt an die 1000 Hm gilt es zu überwinden. Die Abfahrt ist steil, sehr viel loser Schotter und
unzählige hohe Stufen. (Voriges Jahr war es laut Wolfgang noch einwenig leichter, da der Untergrund
nicht so rollig war) Die brütende Hitze macht es auch nicht einfacher, die letzten 350 Hm entscheiden wir
uns für die Forststraße ...! An solchen Entscheidungen kann man ablesen, wie ausgelaugt wir waren!
Und eine Lehre hatte dieser Tag auch noch über: mache keine Tour am Sonntag auf einen
beliebten Berg bei guter Wetterprognose! Für unseren Geschmack waren einfach zu viele
Leute unterwegs.
Gerade an einer Stelle zückte ich mal meinen Fotoapparat, für aufwendiges Fotografieren
war es einfach zu heiß!
Wolfgang in der Abfahrt:
Insgesamt an die 1000 Hm gilt es zu überwinden. Die Abfahrt ist steil, sehr viel loser Schotter und
unzählige hohe Stufen. (Voriges Jahr war es laut Wolfgang noch einwenig leichter, da der Untergrund
nicht so rollig war) Die brütende Hitze macht es auch nicht einfacher, die letzten 350 Hm entscheiden wir
uns für die Forststraße ...! An solchen Entscheidungen kann man ablesen, wie ausgelaugt wir waren!
Und eine Lehre hatte dieser Tag auch noch über: mache keine Tour am Sonntag auf einen
beliebten Berg bei guter Wetterprognose! Für unseren Geschmack waren einfach zu viele
Leute unterwegs.
Gerade an einer Stelle zückte ich mal meinen Fotoapparat, für aufwendiges Fotografieren
war es einfach zu heiß!
Wolfgang in der Abfahrt:
Dienstag, 19. Juli 2011
Bikeurlaub Tag 1
Es ist soweit: Kisten voll mit Nahrungsmittel, Radklamotten, Campingsachen sowie
Wasserkanister, Werkzeugkiste und das Rad selbst werden in meinen VW Bus eingeräumt.
Mehr als eine Woche biken in Kärnten und Südtirol stehen am Plan!
Meine Kondition ist dank dem Rennrad fahren auf einem guten Niveau,
die Schulterverletzung ausgeheilt, die Vorfreude groß!
Am ersten Tag steht ein uns unbekannter Berg am Programm. Wir, das sind an diesem
Tag Wolfgang, Mihi und ich. Die ersten 1000 Hm auf der Forststraße fallen noch relativ leicht,
die weiteren 700 Hm tragen & schieben auf einem recht wenig begangenen Weg nicht mehr so ...
Obwohl wir deutlich über 2000 m sind ist es ziemlich heiß. Die letzten 200 Hm geht es über
ein stark verblocktes Schuttfeld, an ein Bergabfahren ist hier nicht zu denken.
Schon beim Raufgehen einigen wir uns, das wir über die direkte Linie abfahren werden.
Die letzten Meter zum Gipfel schenken wir uns, zu steil, zu verblockt und auch zu müde dafür.
Jaja, die direkte Linie ... Falllinie ... wenn es nur nicht so steil wäre! Und etwas weniger loser
Schotter wäre auch hilfreich! Von Jausenpause auf 100 % Anforderung ist auch so ein Ding,
kein Meter zum Eingewöhnen! Wir hängen in den Bremsen, rutschen zum Teil über beide Räder.
Je weiter wir nach unten kommen, desto größer werden die Felsbrocken. Man sucht sich eine
mögliche Linie und kämpft sich im Trialstil weiter. Manchmal hilft dann trotzdem nur das Rad
bergab über das gröbste hinweg zu schultern. 300 Hm sind geschafft und alle sind wir schon recht fertig
von der Abfahrt! Es wird einfacher, jedoch muß man voll konzentriert bleiben, jeder 2. Stein versucht
einem aus dem Rad zu hebeln. Der Brunntrog neben der Almhütte bietet Erfrischung, Gottseidank ist
es ab jetzt wirklich einfach zu fahren. Am Ende wird im Tal im Bach gebadet, gemütlich zusammen-
gesessen und der mitgebrachte Kuchen verspeist.
Schön war´s ... trotz der Strapazen. Ob wir noch mal herkommen? Ich bin mir nicht sicher ... ;-)
Die grüne Linie ist der Aufstieg, Rot die Abfahrt:
Oben & unten: Wolfgang und Mihi
Noch 3 weitere Fotos von Wolfgang:
Wasserkanister, Werkzeugkiste und das Rad selbst werden in meinen VW Bus eingeräumt.
Mehr als eine Woche biken in Kärnten und Südtirol stehen am Plan!
Meine Kondition ist dank dem Rennrad fahren auf einem guten Niveau,
die Schulterverletzung ausgeheilt, die Vorfreude groß!
Am ersten Tag steht ein uns unbekannter Berg am Programm. Wir, das sind an diesem
Tag Wolfgang, Mihi und ich. Die ersten 1000 Hm auf der Forststraße fallen noch relativ leicht,
die weiteren 700 Hm tragen & schieben auf einem recht wenig begangenen Weg nicht mehr so ...
Obwohl wir deutlich über 2000 m sind ist es ziemlich heiß. Die letzten 200 Hm geht es über
ein stark verblocktes Schuttfeld, an ein Bergabfahren ist hier nicht zu denken.
Schon beim Raufgehen einigen wir uns, das wir über die direkte Linie abfahren werden.
Die letzten Meter zum Gipfel schenken wir uns, zu steil, zu verblockt und auch zu müde dafür.
Jaja, die direkte Linie ... Falllinie ... wenn es nur nicht so steil wäre! Und etwas weniger loser
Schotter wäre auch hilfreich! Von Jausenpause auf 100 % Anforderung ist auch so ein Ding,
kein Meter zum Eingewöhnen! Wir hängen in den Bremsen, rutschen zum Teil über beide Räder.
Je weiter wir nach unten kommen, desto größer werden die Felsbrocken. Man sucht sich eine
mögliche Linie und kämpft sich im Trialstil weiter. Manchmal hilft dann trotzdem nur das Rad
bergab über das gröbste hinweg zu schultern. 300 Hm sind geschafft und alle sind wir schon recht fertig
von der Abfahrt! Es wird einfacher, jedoch muß man voll konzentriert bleiben, jeder 2. Stein versucht
einem aus dem Rad zu hebeln. Der Brunntrog neben der Almhütte bietet Erfrischung, Gottseidank ist
es ab jetzt wirklich einfach zu fahren. Am Ende wird im Tal im Bach gebadet, gemütlich zusammen-
gesessen und der mitgebrachte Kuchen verspeist.
Schön war´s ... trotz der Strapazen. Ob wir noch mal herkommen? Ich bin mir nicht sicher ... ;-)
Die grüne Linie ist der Aufstieg, Rot die Abfahrt:
Oben & unten: Wolfgang und Mihi
Noch 3 weitere Fotos von Wolfgang:
Sonntag, 17. Juli 2011
Reha Programm
Zugegeben: es gibt schlimmeres als 3 Tage mit dem Rennrad und Bergschuhen
im Grenzgebiet zwischen Slowenien und Italien unterwegs zu sein.
Der Grund für dieses Alternativprogramm war eine Schulterverletzung, die mich
von der Ausübung knackiger Biketouren abhielt. Zusammen mit Gabriela
wurden Vršič, Predil und der Sella Neveapaß mit dem Rennrad "bezwungen".
Am 3. Tag ging es zu Fuß auf einen meiner Lieblingsberge, den Mangart.
Gottseidank waren wir an diesem Tag schon recht früh unterwegs,
schon zu Mittag wurden die Wolken am Gipfel dichter.
So konnten wir noch den Ausblick von ganz oben genießen.
Eine Aufnahme von mir am Rennrad erspar ich den Rennradpuristen
unter den Lesern: MTB Schuhe, ärmeloses Trikot und eine Baggyhose
könnten ein Augenleiden verursachen. ;-)
Meine Heldenübersetzung von 42 : 25 wurde gleich nach dem Urlaub
etwas entschärft ...
Dank an Gabi für den Windschatten! :-)
im Grenzgebiet zwischen Slowenien und Italien unterwegs zu sein.
Der Grund für dieses Alternativprogramm war eine Schulterverletzung, die mich
von der Ausübung knackiger Biketouren abhielt. Zusammen mit Gabriela
wurden Vršič, Predil und der Sella Neveapaß mit dem Rennrad "bezwungen".
Am 3. Tag ging es zu Fuß auf einen meiner Lieblingsberge, den Mangart.
Gottseidank waren wir an diesem Tag schon recht früh unterwegs,
schon zu Mittag wurden die Wolken am Gipfel dichter.
So konnten wir noch den Ausblick von ganz oben genießen.
Eine Aufnahme von mir am Rennrad erspar ich den Rennradpuristen
unter den Lesern: MTB Schuhe, ärmeloses Trikot und eine Baggyhose
könnten ein Augenleiden verursachen. ;-)
Meine Heldenübersetzung von 42 : 25 wurde gleich nach dem Urlaub
etwas entschärft ...
Dank an Gabi für den Windschatten! :-)
Donnerstag, 23. Juni 2011
Kärnten is lei ans ...
Eigentlich hätte es ja eine knappe Woche biken in Kärnten werden sollen,
allerdings machte mir eine Schulterverletzung einen Strich durch die Rechnung.
Das Wetter spielte auch nicht mit, so startete ich schon mal 2 Tage später.
Zusammen mit Martin wurden 2 komplett neue Touren erkundet.
Beide entpuppten sich als gelungene Biketrails - vorausgesetzt man ist bereit
sein Rad hunderte Höhenmeter raufzutragen und hat bei Schwierigkeiten
von S3 und S4 noch Spaß!
Einige Fotos beider Touren nun hier, weitere Berichte und Fotos von Martin in
seinem gelungenen Livebericht auf Trickytrails!
allerdings machte mir eine Schulterverletzung einen Strich durch die Rechnung.
Das Wetter spielte auch nicht mit, so startete ich schon mal 2 Tage später.
Zusammen mit Martin wurden 2 komplett neue Touren erkundet.
Beide entpuppten sich als gelungene Biketrails - vorausgesetzt man ist bereit
sein Rad hunderte Höhenmeter raufzutragen und hat bei Schwierigkeiten
von S3 und S4 noch Spaß!
Einige Fotos beider Touren nun hier, weitere Berichte und Fotos von Martin in
seinem gelungenen Livebericht auf Trickytrails!
Seeblick Video
Ein Video vom letzten Jahr einer großartigen Tour im Salzkammergut.
(Meinen Eintrag samt Fotos dazu gab es schon hier)
Gefilmt und geschnitten wurde das ganze von Mihi.
Um gleich 2 Sachen vorweg zunehmen:
Fahrer und Rad blieben beim Sturz gottseidank heil.
Und die steile Stelle im letzten Drittel des Video ist in Wirklichkeit noch steiler ...
und dieses Monster einer Schlüsselstellle erwartet einen nach 1000 Hm schwerer Abfahrt!
Fahrer: Johannes, Martin, Mihi, Wolfgang und ich.
Film ab:
Seeblick >>
(Meinen Eintrag samt Fotos dazu gab es schon hier)
Gefilmt und geschnitten wurde das ganze von Mihi.
Um gleich 2 Sachen vorweg zunehmen:
Fahrer und Rad blieben beim Sturz gottseidank heil.
Und die steile Stelle im letzten Drittel des Video ist in Wirklichkeit noch steiler ...
und dieses Monster einer Schlüsselstellle erwartet einen nach 1000 Hm schwerer Abfahrt!
Fahrer: Johannes, Martin, Mihi, Wolfgang und ich.
Film ab:
Seeblick >>
Sonntag, 12. Juni 2011
Light me up
Voriges Jahr gab es schon ein paar Touren, die mit Unterstützung von
leistungsstarken Lampen in den Nachtstunden gefahren wurden.
Seit letzter Woche bin ich nun selbst stolzer Besitzer einer Magicshine von bikelight.eu!
Mein Ziel sind nicht wie sonst üblich Nightrides im Winter zu fahren,
sondern Sonnenauf- bzw. -untergänge in den Bergen zu erleben.
Jeder der soetwas selbst schon erlebt hat, weiß um diese magischen Momente.
Sei es das langsame, stille Erwachen oder das erhabene zuende gehen eines Tages.
Ich freu mich schon auf meine Art der Nightrides.
Kurz nach Erhalt meiner MJ808 packte ich Kamera samt Ministativ in den Rucksack
um spätabends auf meinen Hausberg zu einer Testrunde auszufahren.
leistungsstarken Lampen in den Nachtstunden gefahren wurden.
Seit letzter Woche bin ich nun selbst stolzer Besitzer einer Magicshine von bikelight.eu!
Mein Ziel sind nicht wie sonst üblich Nightrides im Winter zu fahren,
sondern Sonnenauf- bzw. -untergänge in den Bergen zu erleben.
Jeder der soetwas selbst schon erlebt hat, weiß um diese magischen Momente.
Sei es das langsame, stille Erwachen oder das erhabene zuende gehen eines Tages.
Ich freu mich schon auf meine Art der Nightrides.
Kurz nach Erhalt meiner MJ808 packte ich Kamera samt Ministativ in den Rucksack
um spätabends auf meinen Hausberg zu einer Testrunde auszufahren.
Entspannungsrunde
Was gibt es besseres als nach anstrengenden Arbeitstagen am Sonntag mit netten
Leuten eine schöne Runde zu fahren?!
Ich hängte mich bei Helga, Birgit & Wolfgang zu einer Tour im Hochschwabgebiet an.
Keiner mußte früh zu Hause sein, so konnten wir den ganzen Tag bei Sonnenschein genießen.
Füße ausstrecken, den Kopf in die Wiese legen und dem Konzert der Vögel lauschen ...
Wunderbar!
Leuten eine schöne Runde zu fahren?!
Ich hängte mich bei Helga, Birgit & Wolfgang zu einer Tour im Hochschwabgebiet an.
Keiner mußte früh zu Hause sein, so konnten wir den ganzen Tag bei Sonnenschein genießen.
Füße ausstrecken, den Kopf in die Wiese legen und dem Konzert der Vögel lauschen ...
Wunderbar!
Mittwoch, 8. Juni 2011
Rainy day, dream away ...
3 Berge hintereinander, viel Regen und die neue Endura Pakajak Jacke!
Ergibt zusammen diesen Bericht!
Ergibt zusammen diesen Bericht!
Dienstag, 7. Juni 2011
Double Trouble
Was tun, wenn am Nachmittag ein Arbeitskollege dich zu einer
verlockenden Tour einlädt? Zusagen - eh klar!
Hmmm ... und wenn man am Vormittag schon eine ordentliche Runde
gefahren ist?
Ordentlich die Tanks auffüllen, Rucksack so leicht wie möglich halten
und hoffen das man die einstündige Tragerei noch schafft! :-)
Die Vormittagsrunde zusammen mit Johannes war richtig gut!
Wir fuhren einen schon altbekannten Weg ("Servas Koarl!"), der immer wieder gespickt
ist mit feinen Schwierigkeiten. Beide waren wir leichtfüßig und entspannt unterwegs
und mit Ruhe und Sicherheit konnten wir alle Stellen Rotpunkt befahren.
Wenn ich daran denke, wie schwer der Weg mir noch vor 4 Jahren vorkam,
merke ich das ich mich schon ein gutes Stück weiterentwickelt habe.
Danach ein Besuch bei meinen Eltern (siehe "Tanks auffüllen"! ;-) ) und der erwähnte
Anruf von Michi. Leider fiel auch meine Kamera der Rucksackdiät zum Opfer,
Gottseidank hatte Karin eine mit dabei. Der Weg endete an einer großen Höhle,
wunderbares Abendlicht tauchte alles in sanfte Rottöne.
Müde, aber entspannt und bereichert ging es spätabends nachhause.
Johannes beim Aufstieg:
Vor lauter Freude - und um auch ím Flow zu bleiben - gibt es von der Abfahrt
keine einzige Aufnahme!

2 Fotos von Karin:
verlockenden Tour einlädt? Zusagen - eh klar!
Hmmm ... und wenn man am Vormittag schon eine ordentliche Runde
gefahren ist?
Ordentlich die Tanks auffüllen, Rucksack so leicht wie möglich halten
und hoffen das man die einstündige Tragerei noch schafft! :-)
Die Vormittagsrunde zusammen mit Johannes war richtig gut!
Wir fuhren einen schon altbekannten Weg ("Servas Koarl!"), der immer wieder gespickt
ist mit feinen Schwierigkeiten. Beide waren wir leichtfüßig und entspannt unterwegs
und mit Ruhe und Sicherheit konnten wir alle Stellen Rotpunkt befahren.
Wenn ich daran denke, wie schwer der Weg mir noch vor 4 Jahren vorkam,
merke ich das ich mich schon ein gutes Stück weiterentwickelt habe.
Danach ein Besuch bei meinen Eltern (siehe "Tanks auffüllen"! ;-) ) und der erwähnte
Anruf von Michi. Leider fiel auch meine Kamera der Rucksackdiät zum Opfer,
Gottseidank hatte Karin eine mit dabei. Der Weg endete an einer großen Höhle,
wunderbares Abendlicht tauchte alles in sanfte Rottöne.
Müde, aber entspannt und bereichert ging es spätabends nachhause.
Johannes beim Aufstieg:
Vor lauter Freude - und um auch ím Flow zu bleiben - gibt es von der Abfahrt
keine einzige Aufnahme!

2 Fotos von Karin:
Sonntag, 15. Mai 2011
Gardasee 2011
Wie schon die letzten Jahre ging es auch heuer wieder am Saisonanfang
an den Gardasee. Zusammen mit Daniel, Wolfgang, Markus & Wolfgang
wurden ein paar Klassiker gefahren und auf Initiative von Wolfgang (Danke!)
auch etwas neues ausprobiert. Nach mehr als 1400 Hm bergauf wurden wir
mit einer meist flowigen Abfahrt belohnt!
Nebst den feinen Trails ist es auch der südliche Flair der mich gerne jedes
Jahr runterfahren läßt.
Die üblichen Poserfotostellen! ;-)
an den Gardasee. Zusammen mit Daniel, Wolfgang, Markus & Wolfgang
wurden ein paar Klassiker gefahren und auf Initiative von Wolfgang (Danke!)
auch etwas neues ausprobiert. Nach mehr als 1400 Hm bergauf wurden wir
mit einer meist flowigen Abfahrt belohnt!
Nebst den feinen Trails ist es auch der südliche Flair der mich gerne jedes
Jahr runterfahren läßt.
Die üblichen Poserfotostellen! ;-)
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