Montag, 26. Mai 2014

Allerlei

3 Touren, 3 Bilder:
 
 
 
 
Freudensprung nachdem alle Stellen geknackt waren:
 
 
 
Von der letzten Tour am Wochenende mit Wolfgang.
Nach ein paar Jahren wieder mal im Osten unterwegs.
 
Abkürzung ;-)
 
Wolfgang ... "gibt deine Wurst auch Pfötchen?": 
 
 
 
 Seit Ewigkeiten auf der Festplatte ...
 
 
 
 
 
...
 

Donnerstag, 1. Mai 2014

Gardasee

Wieder mal im Süden ...
 
(Fotos von Wolfgang)
 
 
 
 
 
 

Sonntag, 20. April 2014

Lego City

Für was Zugfahren alles gut sein kann ...
Bei einer Fahrt zur Arbeit entdeckte ich einen verlassen wirkenden Lagerplatz
einer Baufirma. Das "Highlight" sind nebst mehreren Betonteilen und Holzbretter
ein größerer Haufen quaderförmiger Granitsteine; daher auch der Name ...
nur das spielen mit den Steinen erfordert etwas mehr Krafteinsatz!
Mit diesen Blöcken lassen sich wunderbar Balancierlinien legen,
beziehungsweise verschiedenste Anforderungen können simuliert werden.
Limitierend ist nur die eigene Phantasie.
 
Ich beim Üben von Backwheelhops und überwinden von Absätzen,
Andi beim Bunnyhop:
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Samstag, 18. Januar 2014

Länge läuft

Seit mehr als 2 Wochen steht mein neues Rune im Einsatz,
mittlerweile kennt es schon die meisten meiner Hometrails! ;-)
Die Jungfernfahrt ging gleich auf den schwierigsten Weg in meiner Umgebung:
der Psychotrail! Obwohl es feucht war fuhr ich alle Stellen die ich auch mit
dem "alten" Rune gefahren bin -nur: alle etwas entspannter.
Der Weg ist sehr oft sehr steil und da macht sich der längere Radstand natürlich
positiv bemerkbar. Der Kipppunkt (ha - 3 x das p!) ist ca. 2.5 cm weiter vorne,
damit geht natürlich mehr. Nicht nur gerade steil bergab hat man damit mehr Sicherheit,
auch wenn man in einer engen Kurve steht um das Hinterrad zu "lupfen".

Bei extrem engen Kurven, wo man trotz Hinterradversetzen gerade noch herum kommt,
war ich zuerst skeptisch ob ich mit dem langen Radstand (ca. 119.5 cm) zurecht komme.
Es wird natürlich nicht leichter, doch hatte ich mich hier nicht umzugewöhnen, der spätere
Kipppunkt hilft auch hier wieder und die 2.5 cm mehr waren auch noch unterzubringen.

Etwas anders fühlt sich das Hinterrad versetzen an: ich muß mit mehr Einsatz das Hinterrad
hochheben (wir begrüßen nun zum dritten mal an dieser Stelle den Kipppunkt!),
und auch das Timing ist etwas anders, ich muß minimal vorher beginnen.
Mittlerweile habe ich mich nach 8 Ausfahrten da schon umgestellt.

Bei Bunnyhops fehlt mir noch die Leichtigkeit, hier muß ich mich noch an den längeren Radstand gewöhnen.
Umgekehrt habe ich mich bei Backwheel Hops sofort wohler gefühlt, der Hinterbau ist
zwar exakt gleich lang (422 mm), trotzdem geht es jetzt meiner Meinung nach leichter.

Bergauf konnte ich keinen Unterschied feststellen, wobei mir das längere Oberrohr hier
eher entgegen kommt, auch da ich sehr lange Arme habe (188 cm Spannweite bei 178 cm Höhe).

Die Vorbaulänge habe ich (wieder) auf 40 mm reduziert, wo beim Medium Rune mir auf
Anhieb der 50 mm Vorbau gefiel, war es es hier genau umgekehrt.

Auf flowigen Wegen fehlt mir noch eine Einschätzung, bis jetzt waren diese zu naß um
ordentlich Geschwindigkeit aufzubauen. Wobei hier der lange Radstand zusammen mit
dem doch besseren Fox Federbein (Float X im Vergleich zum vorjährigen Float) sicherlich
besser gehen. Verspielter ist es sicher nicht, soviel kann ich schon sagen, viel macht für mich
hier der Unterschied beim Bunny Hop aus.

Insgesamt kann ich bis jetzt nach diesen paar Ausfahrten schon sagen, dass sich der Umstieg
von Medium auf Large für mich gelohnt hat. Mit ein paar Tricks ist auch der Sattel beim
Bergabfahren so tief wie beim Medium Rahmen.
So freue ich mich jetz schon auf knackige Touren bei sommerlichen Bedingungen.

 
 
 
 

Dienstag, 31. Dezember 2013

Weihnachtsfrosch

Grüne Weihnachten wenn ich aus dem Fenster schaue,
grüne Weihnachten wenn ich in meinen Keller gehe! :-)

Ich darf vorstellen: 47 cm, 3825 gr. ... und giftig grün!

Danke an Bernhard von Everyday26 für deine Unterstützung und den netten Support!

Ich habe nach einer ausgiebigen Testfahrt mit Martins Large Rahmen beschlossen, von meinem
Medium Rahmen auch auf einen Large zu wechseln.
(Für interessierte: ich bin 178 cm groß, 84 cm Schrittlänge, lange Hände)
Anbauteile werden alle von meinem jetzigen Rad übernommen.
Jetzt hoffe ich auf besseres Wetter um dann eine Vergleichsfahrt zu machen.













Montag, 23. Dezember 2013

Vorweihnachtsausfahrt

Seit vielen Tagen strahlender Sonnenschein, Schnee gibt es nur weiter oben in den Bergen.
Eigentlich sollte es gemeinsam mit Roli eine kleinere, unspektakuläre Runde auf einen meiner
Hometrails geben, aber Roli schlug den "Psychotrail" vor ...
"Ja, der sollte gehen. Südseitige Ausrichtung, nicht zu hoch ..."
Gut, am Ende des Jahres nochmal einen der schwereren Wege in meiner Umgebung machen!
Es dauerte etwas bis wir über den Nebel kamen, oben war die Luft mild und warm, die Sonne
strahlte während sich unten im Nebel die Leute noch dem Weihnachtsstreß in den Einkaufszentren
hingaben ...
Die ausgesetzte Stelle über der Felswand war diesmal besonders "psycho", der Nebel zeigte einem
eindrücklich wie weit es da eigentlich runter ging.
Trotz etwas Feuchtigkeit ging es ganz gut, 2 Stellen ließ ich aus, die eine hatte mir bei den Bedingungen
zu viel Aussicht (...) und den schrägen Stein wollte ich mit dem feuchten Reifen nicht herausfordern,
der hat mich schon ein paar Mal bei trockenen Bedingungen abgewiesen! ;-)

Als wir wieder unten ankamen hatte sich der Nebel noch immer nicht aufgelöst, wir freuten uns
umso mehr das wir oben die Sonne genießen konnten. Die Runde ließen wir bei einem
"Weihnachtscafebesuch" ausklingen! :-)








Samstag, 7. Dezember 2013

Winterbefahrung

Seit Tagen gibt es ein beständiges Hoch, Webcams wollen mich mit tiefblauen Bildern in die
hohen Berge locken. Einziger Hacken daran: nebst dem tiefblauen Himmel gibt es auch viel
Schnee zu sehen! Der Ausblick von meiner Heimatstadt "hinein" in die betreffende Bergregion
stimmt mich jedoch positiv: am höchsten Punkt der Tour liegt auf jeden Fall Schnee, doch dann sollte
"er" rasch weichen, die teils südlich / westliche Ausrichtung der Abfahrt sollte auch mithelfen.
Soweit die Theorie ...
Ich schildere Roli meine Idee einer Winterbefahrung eines uns vom Sommer her bekannten Weges.
Er verschiebt extra ein paar Termine an der Uni und so können wir nach Mittag starten.
Die Mautstraße bergauf ist von unten weg eine Schneefahrbahn (...), oben angekommen sind
es ca. 20 cm Schnee. Wo man im Sommer gemütlich auf der Forststraße zum Wegeinstieg
bergab rollt, muß man jetzt mit aller Kraft sich durch den Schnee wühlen.
Gottseidank war es immer kalt, so ist er leicht & pulvrig. Durch die winterlichen Bedingungen
wird die Abfahrt nicht gerade leichter, unter dem Schnee versteckte Querwurzeln lassen mich
ein paar mal abrutschen. Im Endeffekt bleibt der Schnee uns bis zum Trailende hin erhalten ...,
soviel zur Einschätzung eines Weges über 20 km Luftlinie ... ;-)
Andererseits war es damit eine richtige Winterbefahrung,
eine Sache die ich mir schon öfters vorgenommen habe!




Mittwoch, 4. Dezember 2013

Letzte Hochtour

Die Hochtourensaison fand mit dem frühen Wintereinbruch Anfang November ein Ende.
Zusammen mit Wolfgang startete ich noch einen Versuch in meinen Hausbergen.
Bis gut 1300 m begleitete uns der Nebel, darüber war es angenehm warm & sonnig.
Der erste Schnee lag doch schon deutlich früher als erwartet, die letzten 300 Hm gab es
eine fast durchgängige Schneedecke. Bergab am Rad war für mich sogar einfacher
(bzw. sicherer) als zu Fuß bergauf, da der Conti Baron um Welten mehr Grip bietet
als die glatte Sohle meines neuen Five Ten Schuhs ... (Ich war im guten Glauben den
Gipfel noch schneefrei zu erreichen!)
Nach mehr als 7 h waren wir wieder am Ausgangspunkt zurück, zufrieden und müde.
Vollgetankt mit Eindrücken von denen man wieder eine Zeitlang zerren kann.

(Und um eine Lektion reicher: Profillose Schuhsohlen sind am Schnee das letzte was man braucht!)




Dienstag, 19. November 2013

Keine Höhenmeter

And now for something completely different ...
Ein Indoor-rennen in den Räumlichkeiten der Firma Sport Gruber, ein Rundkurs durch die Werkstätte
und dem Verkaufsraum. Sieger ist der mit den meisten Runden innerhalb von 2 Minuten, absteigen und
abstützen (mit der Hand) führen zu einer Runde Abzug, ein Sturz führt zu 10 Runden minus!
Man mußte also möglichst schnell sein, jedoch dürfte man nicht zuviel riskieren. Die schnellsten 15 steigen
in die 2. Runde auf und starten in umgekehrter Reihenfolge.
Für mich war dieses Rennen eine Premiere, insgesamt war es schon die 33. Auflage!
Mit 2 fehlerfreien Läufen schaffte ich es auf Platz 4, womit ich mir 3 Weltcup Punkte sicherte! ;-)
Auf www.altbaukriterium.com gibt es alle Infos zu den Rennen, samt vielen Fotos und Rennberichten!


Sonntag, 17. November 2013

Dolomiten 2013

Ein gemeinsamer Bikeurlaub mit Martin in den Dolomiten.
In seinem Blog hat er mehrere Beiträge dazu verfaßt!
Ein Klick und auf zu: www.trickytrails.com :-)



Sonntag, 27. Oktober 2013

100 %

Diese Saison gab es mehrere Touren, wo die Idee im Vordergrund stand, jeden Meter fahrend
zu bewältigen - egal ob bergauf oder bergab. Vorallem schon öfters gefahrene Touren spornten
mich an, wo in der Gruppe schwierige Abschnitte einfach geschoben werden. Meist handelt es sich
dabei um verblockte, eben oder leicht bergauf gehende Passagen.
Vorallem das bergauf fahren ist eine im Bikebergsteigen vernachlässigte Disziplin. Viel zu schnell
wird das Rad geschultert. Klar spart man damit Kraft, doch gehört für mich die Auffahrt genauso
zu einer Tour. Schließlich heißt es ja Fahrradfahren ...

Eine gute Herausforderung ist ein Weg im Hochschwabgebiet, intern als "Papa Wolfgang" bezeichnet.
Der erste Abschnitt ist ein teilweise immens steiler Fahrweg (nicht zu verwechseln mit einer Forststraße!),
breit aber ein meist loser Untergrund. Die zum Teil langen Rampen bergauf lassen die Kraft schnell
aus den Beinen schmelzen. Der 2. Abschnitt ist ein fast ebener, meist leicht bergauf -bergab verlaufender
Weg, durchsetzt mit vielen Wurzeln. Beim ersten Mal waren manche Sektionen erst nach mehrern
Anläufen geknackt. Eine Stelle konnte ich nur im Trialmodus hinauf "hoppeln", bei anderen war oft
eine kreative Linienwahl die Lösung.
Die Abfahrt - 3. und letzter Abschnitt - ist nicht arg schwierig, ein paar enge Kurven und Steilstufen
würzen jedoch die Tour. Meist läßt sich der Weg flüssig fahren - Belohnung für die Anstrengung davor!

Das erste Bild zeigt einen Teil der Auffahrt - sieht nicht steil aus - ist es aber!
Das zweite ist an einem Felsrücken neben dem eigentlichen Weg entstanden, was man auf diesem
Bild nicht sieht, das es auf der anderen Seite auch 3 m ebenso steil nach unten geht ...



Sonntag, 29. September 2013

High again

Teil 2 vom Eurobiketrip, Martin & ich machen auf der Heimreise einen Zwischenstopp in Osttirol.
Gemeinsam mit Herwig und Mihi starten wir zu einer 2 Tagestour. Beide waren wir unabhängig
voneinander schon vor 2 Jahren hier. Wir lassen uns viel Zeit beim Aufstieg,
am Ende des Tages werden wir gut 1800 Hm in den Beinen haben.
Auf der Hütte nimmt jeder 2 Hauptspeisen zu sich, was entweder für unseren Hunger spricht
oder gegen die Größe der Portionen ...
Gipfeltag: es ist noch sehr kalt in der Früh, zusätzlich bläßt weiter oben ein starker Wind.
Meine Finger sind in den Sommerhandschuhen gut durchgekühlt ...

Die mühsame Schlepperei zum Hauptgipfel durch einen versicherten Kamin lassen wir bleiben,
uns reicht der "Kleine", nebenbei ist der "Große" in Wolken eingehüllt.
Wir fotografieren viel, der Weg ist oft eine große Sandkiste für große Kinder! ;-)
Insgesamt fahren wir an diesen Tag 2200 Höhenmeter bergab.
Das Wetter, das Panorama und die Trails ergeben eine prächtige Tour.

(Fotos von Martin, Herwig und mir)